Vorteile unserer Schwörer-Außenwand

Mehrschichtiger Aufbau für Schallschutz, Brandschutz und dauerhafte Stabilität

Modernisiertes-Sonneninselhaus
Redaktion SchwörerHaus

von Redaktion SchwörerHaus

Die Schwörer-Außenwand besteht aus mehreren Funktionsebenen, welche jeweils spezielle Eigenschaften für das Wandsystem zusichern. So steht zum Beispiel die außenseitig angebrachte 16 mm starke zementgebundene Massivbaustoffplatte (oder vergleichbares Material) für einen hohen Schallschutz und gewährleistet die Feuerwiderstandsdauer REI60 von außen.

Hinsichtlich des hohen Brandschutzes von 90 Minuten trägt auch die nicht brennbare Wärmedämmung aus Mineralwolle maßgeblich dazu bei.

Aussenwand-Schwoerer

Rauminnenseitig ist eine 9,5 mm starke Gipskartonbauplatte und 16 mm Holzwerkstoffplatte angeordnet. Durch den Einsatz der Holzwerkstoffplatte lassen sich sehr einfach schwere Lasten an den Außenwänden sowie auch Innenwänden befestigen. So müssen beispielsweise keine Sonderdübel für den Anschluss von Küchenhängeschränke aufwendig in der Wand eingesetzt werden, um den sicheren und dauerhaften Anschluss zu gewährleisten.

Zu den Funktionsebenen zählen natürlich auch die außenseitig angeordnete Luftdichtheitsbahn (Schwörer-Synergietechnik) und innenseitig eingebundene Dampfbremsbahn. SchwörerHaus setzt bewusst eine Dampfbremsbahn ein, um auch in Zukunft die bauphysikalische Funktion des Wandaufbaus gewährleisten zu können.

Auf diese Weise wird unter anderem oft nicht beachtet, dass ein bauseitiger Renovierungsanstrich der Fassade nach zehn Jahren je nach Zusammensetzung der Farbe und bauphysikalischen Eigenschaften die Funktionsfähigkeit des Wandaufbaus negativ beeinflussen kann.

Über den Mythos der atmenden Wände bei diffusionsoffenen Wandaufbauten wurde bereits an anderer Stelle im Schwörer-Blog ausführlich berichtet.

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106 KOMMENTARE
von Christoffer Walcher
10. Dec 2014, 13:55
Hallo Norman,

wie Sie ein paar Beiträge weiter oben entnehmen können, setzen wir eine 30mm starke Polystyrol-Dämmung als Putzträgerplatte ein.

Freundliche Grüße
C. Walcher
von Norman
10. Dec 2014, 12:04
Führende Wettbewerber von Ihnen behaupten, dass Sie mit Styropor in der Wand dämmen würden. Dabei wird dann gerne auch mit einem Modell mit einer Wärmelampe das Aufheizen der Styropor-Dämmung vorgeführt. Deshalb auf den Punkt gefragt: Kommt in der Schwörer-Wand Styropor als Dämmmaterial zum Einsatz?
von Jens
08. Dec 2014, 11:31
Auch von meiner Seite vielen Dank für Ihre Erläuterungen.

Die Medien neigen leider oft zu einer reißerischen Berichterstattung ohne die Hintergründe näher zu beleuchten (auch bei anderen Themen).
von W. Müller
03. Dec 2014, 11:25
Hallo Herr Walcher,

danke für den interessanten Beitrag und den guten Link zum "Offenen Brief" von Sto. Was mir vor, während und auch jetzt noch nach der Bauphase aufgefallen ist, dass es kaum ein Branche gibt, in der so viele gegensätzliche Meinungen von sog. "Fachleuten" gibt, wie die Baubranche. Radikale Aussagen gegen oder für bestimmte Konzepte, bei Lüftungsanlagen, Heizungen, Außenwänden, Dachkonstruktionen, Kellerbauten, Fenstern, usw. findet man zuhauf im Internet und in Büchern. Ich vermisse sehr stark sachliche Argumente, mehr Ingenieurswesen täte der Branche gut. Das alles macht es dem Bauherrn sehr schwer, die für ihn richtigen Entscheidungen zu treffen.

Mein Eindruck ist nach der Bauphase folgender: Es gibt viele Wege zum Ziel - oft unterscheiden sie sich hinterher gar nicht so groß, wie vorher angemahnt wurde. Mit Schwörer macht man auf alle Fälle nichts grundsätzliches falsch und ein Haus sollte man immer für sich bauen und planen und nicht für die vielen publizierenden Mahner, Zweifler und Besserwisser.
von Christoffer Walcher
02. Dec 2014, 09:17
Hallo Jens,

es ist richtig, dass vermehrt in der letzten Zeit eine kritische Berichterstattung zum Thema Wärmedämmverbundsysteme im Hinblick auf ihre Brennbarkeit zu sehen war. Hierbei müssen jedoch die geschilderten Fälle detailliert begutachtet und
erörtert werden. In fast allen Fällen war die Brandursache grobe Verstöße gegen die Verarbeitungsrichtlinien des WDVS-Herstellers und den Bestimmungen aus den entsprechenden bauaufsichtlichen Zulassungen. Hinzu kommt noch der Sachverhalt, dass es sich bei den Brandfällen um Wärmedämmverbundsysteme mit einer Stärke zwischen 12-25cm gehandelt hat. Da unsere Polystyroldämmplatte nur eine Stärke von 30 mm aufweist und sich der Baustoffklasse B1 Schwerentflammbar zurechnen lässt, ist eine Brandlast praktisch nicht vorhanden. Ein Brandriegel muss aus diesen Gründen nicht eingesetzt werden. An dieser Stelle möchte ich noch auf eine Stellungnahme unseres Systemgebers Fa. Sto verweisen, welche näher auf das Thema der vergangenen kritischen Berichterstattung über Wärmedämmverbundsysteme eingeht. Siehe hierzu www.sto.de Stichwort „Offener Brief“.

Viele Grüße
Christoffer Walcher
von Jens
30. Nov 2014, 14:46
Hallo Herr Walcher,

Vielen Dank für Ihre Erläuterungen.

Eine letzte Frage hätte ich noch: In letzter Zeit häufen sich Berichte, dass Polystyrol-Dämmung extrem feuergefährlich ist. Wie wirken Sie der Brandgefahr entgegen? Verbauen Sie Brandriegel, um im Brandfall zu verhindern, dass geschmolzenes Polystyrol ins Feuer läuft?

Danke im Voraus für die Information.

Herzliche Grüße
Jens
von Christoffer Walcher
17. Nov 2014, 08:44
Hallo Jens,

wir verwenden bei verputzten Fassaden generell eine 30mm starke Polystyrol Dämmung als Putzträgerplatte. Zur Vermeidung von Algenbefall an der Fassade
wird abhängig vom Systemgeber und Hersteller die Farbbeschichtung zum Teil fungizid eingestellt. Dies ist also unabhängig davon, ob Polystyrol-
oder Holzfaserdämmung zum Einsatz kommt.
Als Fertighaushersteller können wir auf eine jahrzehntelange positive Erfahrung im Umgang mit Polystyrol als Putzträgerplatte zurückblicken. Beim Einsatz
von WDVS-Systemen mit Holzfaserplatten als Dämmstoff müssen dagegen aufgrund des starken Quell- und Schwindverhaltens besondere Maßnahmen (z.B. Einsatz von
geschäumten Dämmstoffen im Sockelbereich mit geringer Schwellenhöhe) berücksichtigt werden, um eine dauerhafte und robuste Fassade zu erhalten.
Alternativ zur verputzen Fassade bieten wir natürlich auch viele weitere Fassadentypen an, wie zum Beispiel Holzfassaden, Steinfassaden, Plattenfassaden oder Klinkerfassaden.

Viele Grüße
Christoffer Walcher
von Jens
09. Nov 2014, 00:42
Hallo Herr Walcher,

welches Material verwenden Sie denn für den Putzträger? Wenn Polystyrol, wie verhindern Sie Algenbildung? Kommen Biozide beim Putz zum Einsatz?

Wir sind ernsthaft am Hausbau mit Schwörer interessiert, haben aber hinsichtlich Ökologie bei der Fassadendämmung noch Zweifel. Was sind denn Vor- und Nachteile gegenüber einer Fassadendämmung mit Holzfaser, wie es ein Wettbewerber ausführt? Kann man die Fassadendämmung bei Schwörer auch ohne Styropor beziehen, womöglich als Zusatzausstattung?

Vielen Dank für die Infos und bitte entschuldigen Sie die vielen Fragen auf einmal.

Herzliche Grüße
Jens

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