Tiny-House-Grundrisse

So wird aus kompakter Fläche ein Zuhause voller Möglichkeiten

Ein Tiny House zeigt, wie viel Lebensqualität auf einer überschaubaren Fläche entstehen kann. Ein heller Wohnbereich mit Blick ins Grüne, eine gemütliche Schlafnische, ein eigener Platz zum Arbeiten oder eine Terrasse für entspannte Stunden: Schon beim Betrachten der Grundrisse wird sichtbar, wie vielseitig ein kleines Haus geplant werden kann.

Entscheidend ist, welche Wünsche der Grundriss erfüllen soll. Möchten Sie dauerhaft darin wohnen, Gäste willkommen heißen, einen ruhigen Arbeitsplatz im Garten schaffen oder …

… Ihr bestehendes Zuhause erweitern? Aus Ihrer Nutzung entwickeln sich die passende Größe, die Raumaufteilung und eine Ausstattung, die sich im Alltag richtig gut anfühlt.

Bei SchwörerHaus entstehen Tiny Houses als individuell geplante FlyingSpaces. Die Wohnmodule können freistehend, als Anbau oder in Kombination mehrerer Module eingesetzt werden.

Auf dieser Seite entdecken Sie Grundrissideen mit rund 30, 40 und 50 m² sowie viele Anregungen für Ihr persönliches FlyingSpace.

Kurz erklärt:

Ein guter Tiny-House-Grundriss gibt allen wichtigen Tätigkeiten einen passenden Platz. Dabei braucht nicht jede Funktion einen eigenen Raum. Offene Bereiche, kurze Wege und clever genutzte Flächen lassen auch kompakte Grundrisse großzügig und wohnlich wirken.

Führender Fertighaushersteller

Welcher Tiny-House-Grundriss passt zu Ihnen?

Die Wohnfläche bietet eine erste Orientierung. Wie sich ein Tiny House später anfühlt, hängt jedoch vor allem von der Raumaufteilung, der Anzahl der Personen und Ihren persönlichen Wohngewohnheiten ab.

Ein kompakter Grundriss kann überraschend großzügig wirken, wenn wenig Fläche für Flure verloren geht und die Räume gut miteinander verbunden sind. Zusätzliche Quadratmeter eröffnen besonders dann neue Möglichkeiten, wenn sie eine klare Aufgabe übernehmen.

Tiny-House-Grundriss mit rund 30 m²:

Tiny-House-Grundriss mit rund 40 m²:

Tiny-House-Grundriss mit rund 50 m²:

Tiny-House-Grundriss mit rund 30 m²: klein geplant, überraschend großzügig

Ein Tiny House mit rund 30 m² eignet sich besonders für eine Person, als Gartenbüro, Gästehaus oder Ferienunterkunft. Wohnen, Essen und Kochen werden häufig offen miteinander verbunden. Auch der Schlafplatz kann als gemütliche Nische oder als Teil des Wohnbereichs geplant werden.

Lange Blickachsen, große Fenster und eine direkte Verbindung zur Terrasse lassen den Raum weiter wirken. Möbel, die mehrere Funktionen verbinden, schaffen zusätzlichen Komfort. Eine Sitzbank kann zugleich Stauraum bieten und der Esstisch bei Bedarf zum Arbeitsplatz werden.

Darauf kommt es bei rund 30 m² an:

Die folgenden Beispiele zeigen, wie auf rund 30 m² ein einladender und vielseitiger Lebensraum entstehen kann.

Tiny-House-Grundriss 27 qm

Tiny-House-Grundriss 31 qm

Tiny-House-Grundriss 34 qm

Tiny-House-Grundriss mit rund 40 m²: mehr Raum für Rückzug und Wohnkomfort

Auf rund 40 m² lässt sich häufig ein separates oder abtrennbares Schlafzimmer einplanen. Das schafft mehr Privatsphäre und lässt den Wohnbereich tagsüber vollständig nutzbar.

Diese Größe eignet sich gut für Singles mit etwas mehr Platzbedarf, für Paare oder als eigenständige Wohneinheit für Gäste und Angehörige. Eine kompakte Aufteilung lässt mehr Fläche für die Bereiche, in denen Sie sich gerne aufhalten.

Schiebetüren oder kurze Trennwände können einzelne Zonen gliedern, ohne das offene Raumgefühl zu verlieren.

Darauf kommt es bei rund 40 m² an:

Die folgenden Grundrisse zeigen unterschiedliche Möglichkeiten für Singles, Paare, Gäste oder Angehörige.

Tiny-House-Grundriss 41 qm

Tiny-House-Grundriss 42 qm

Tiny-House-Grundriss 43 qm

Tiny-House-Grundriss mit rund 50 m²: viel Freiheit für Ihre Wohnideen

Ein Tiny House mit rund 50 m² eröffnet zusätzliche Möglichkeiten. Neben einem separaten Schlafzimmer kann beispielsweise ein Arbeitsbereich, ein geschlossener Abstellraum oder ein flexibel nutzbares Zimmer entstehen.

Besonders wertvoll wird die zusätzliche Fläche, wenn sie Ihren Alltag spürbar bereichert. Vielleicht wünschen Sie sich einen ruhigen Platz für das Homeoffice, eine komfortable Ankleide oder ein Zimmer, das Gäste willkommen heißt und später eine neue Aufgabe übernehmen kann.

Darauf kommt es bei rund 50 m² an:

Die folgenden Beispiele zeigen, wie zusätzlicher Raum gezielt für mehr Komfort und Flexibilität eingesetzt werden kann.

Tiny-House-Grundriss 50 qm

Tiny-House-Grundriss 50 qm

Tiny-House-Grundriss 54 qm

Welche Nutzung soll Ihr FlyingSpace erfüllen?

Ein Tiny House kann vieles sein: ein eigenes kleines Zuhause, ein Arbeitsplatz mit Blick in den Garten, ein gemütlicher Gästebereich oder eine Erweiterung des bestehenden Hauses. Je klarer die gewünschte Nutzung zu Beginn ist, desto genauer lässt sich der Grundriss auf Ihre Vorstellungen abstimmen.

Tiny House als dauerhaftes Zuhause

Wer dauerhaft in einem Tiny House lebt, möchte sich nicht eingeschränkt fühlen. Küche, Badezimmer, Schlafbereich, Stauraum und Wohnen sollen selbstverständlich zusammenpassen und genügend Raum für den persönlichen Alltag bieten.

Für eine Person kann ein weitgehend offener Grundriss besonders großzügig wirken. Bei zwei Personen sorgt ein eigenes oder abtrennbares Schlafzimmer häufig für mehr Ruhe und Privatsphäre.

Hilfreich ist es, den Grundriss mit den eigenen Gewohnheiten abzugleichen. Wo landet die Einkaufstasche? Wie viel Küchenarbeitsfläche wird benötigt? Wo stehen Schuhe und Jacken? Und wo findet der Lieblingssessel seinen Platz?

Aus diesen Fragen entsteht ein Zuhause, das kompakt ist und sich trotzdem vollständig anfühlt.

Tiny House als Büro

Ein FlyingSpace als Büro schafft einen ruhigen Arbeitsort in unmittelbarer Nähe zum eigenen Zuhause. Gleichzeitig bleiben Beruf und Privatleben räumlich voneinander getrennt.

Gute Tageslichtverhältnisse, angenehme Blickachsen und ausreichend Platz für Arbeitsplatz, Stauraum und Technik bilden die Grundlage. Je nach Nutzung können eine kleine Teeküche, ein WC oder ein Duschbad ergänzt werden.

Soll der Raum später auch Gäste beherbergen oder als zusätzlicher Wohnbereich dienen, können die notwendigen Anschlüsse von Anfang an berücksichtigt werden. So bleibt das FlyingSpace langfristig vielseitig.

Tiny House als Gäste- oder Ferienhaus

Ein eigenes Gästehaus schafft Privatsphäre für Besucher und bietet gleichzeitig viele weitere Möglichkeiten. Es kann als Homeoffice, Rückzugsort oder zusätzlicher Raum für Familie und Freunde genutzt werden.

Ein komfortabler Schlafplatz, ein eigenes Badezimmer, eine kleine Küche und ein gemütlicher Sitzbereich sorgen dafür, dass sich Gäste willkommen fühlen. Ein eigener Zugang und eine direkt angeschlossene Terrasse machen das kleine Zuhause besonders unabhängig.

Bei einem Ferienhaus darf sich bereits der Grundriss nach Erholung anfühlen. Schöne Ausblicke, eine enge Verbindung nach draußen und leicht verständliche Raumabläufe schaffen eine entspannte Atmosphäre.

FlyingSpace als Hausanbau

Manchmal fehlt im bestehenden Zuhause nur genau ein Raum: ein ruhiges Schlafzimmer, ein Homeoffice, ein Bereich für Gäste oder eine kleine Wohneinheit für Angehörige.

Ein FlyingSpace kann diesen zusätzlichen Platz schaffen, ohne den gesamten Hausgrundriss neu zu organisieren. Das Modul wird direkt oder über einen kurzen Verbindungsbereich an das bestehende Gebäude angeschlossen.

Zu Beginn sollte geklärt werden, wie eigenständig der neue Bereich funktionieren soll. Benötigt er ein eigenes Badezimmer, eine Küche oder einen separaten Zugang? Oder werden die vorhandenen Räume des Hauses mitgenutzt?

So entsteht eine Erweiterung, die heute neue Freiräume schafft und auch für spätere Lebensphasen wertvoll bleibt.

Mehr Möglichkeiten durch kombinierte FlyingSpaces

Wenn ein einzelnes Modul nicht ausreicht, können mehrere FlyingSpaces miteinander verbunden werden. So entstehen größere Wohnkonzepte mit zusätzlichen Schlafzimmern, einem Homeoffice oder klar getrennten Wohnbereichen.

Die Module können linear, versetzt oder winkelförmig angeordnet werden. Eine L-Form schafft beispielsweise einen geschützten Terrassenbereich und eine besonders schöne Verbindung zwischen Innen- und Außenraum.

Damit sich die einzelnen Module wie ein gemeinsames Zuhause anfühlen, werden Übergänge, Blickachsen, Materialien und Raumfunktionen aufeinander abgestimmt.

Offen, getrennt oder flexibel: Wie möchten Sie wohnen?

Einer der schönsten Schritte bei der Grundrissplanung ist die Frage, wie sich die Räume später anfühlen sollen. Mögen Sie offene Bereiche mit viel Weite oder wünschen Sie sich klar getrennte Rückzugsorte? Auch Zwischenlösungen sind möglich. Schiebetüren, Möbel und unterschiedliche Materialien können Bereiche gliedern und gleichzeitig ein offenes Raumgefühl erhalten.

Offener Tiny-House-Grundriss

Ein offenes Raumkonzept verbindet Wohnen, Essen und Kochen. Bei besonders kompakten Grundrissen kann auch der Schlafplatz in den offenen Bereich integriert werden.

Weniger Wände schaffen längere Sichtachsen und lassen Tageslicht weit in den Raum gelangen. Möbel, Beleuchtung und Materialien geben den einzelnen Bereichen trotzdem eine klare Funktion.

Ein offener Grundriss eignet sich besonders für eine Person, für zeitweise genutzte Räume sowie für Büros und Gästehäuser.

Tiny House mit separatem Schlafzimmer

Ein offenes Raumkonzept verbindet Wohnen, Essen und Kochen. Bei besonders kompakten Grundrissen kann auch der Schlafplatz in den offenen Bereich integriert werden.

Weniger Wände schaffen längere Sichtachsen und lassen Tageslicht weit in den Raum gelangen. Möbel, Beleuchtung und Materialien geben den einzelnen Bereichen trotzdem eine klare Funktion.

Ein offener Grundriss eignet sich besonders für eine Person, für zeitweise genutzte Räume sowie für Büros und Gästehäuser.

Tiny House mit Flexraum

Ein flexibel nutzbarer Raum schenkt Ihnen die Freiheit, den Grundriss an neue Lebenssituationen anzupassen. Heute ist er vielleicht Homeoffice, später Gästezimmer, Hobbyraum oder Ankleide.

Damit der Raum viele Aufgaben übernehmen kann, sollte er ausreichend Tageslicht, gut nutzbare Wandflächen und einen möglichst neutralen Zuschnitt erhalten.

So bleibt Ihr FlyingSpace offen für neue Ideen.

So wird aus wenigen Quadratmetern ein echtes Zuhause

Ein Tiny House folgt seinen eigenen Regeln und genau darin liegt sein besonderer Reiz. Grundriss, Einrichtung und tägliche Abläufe greifen besonders eng ineinander.

Mit einer guten Planung entsteht ein Zuhause, das nicht nur clever organisiert ist, sondern sich leicht, wohnlich und ganz persönlich anfühlt.

Mit den eigenen Wünschen beginnen

Starten Sie nicht mit der Frage, wie viele Räume in das Tiny House passen. Überlegen Sie zuerst, was Ihnen im Alltag wichtig ist.

Kochen Sie gerne und benötigen viel Arbeitsfläche? Möchten Sie morgens direkt auf die Terrasse treten? Brauchen Sie einen ruhigen Arbeitsplatz oder einen geschützten Schlafbereich? Welche Dinge möchten Sie griffbereit aufbewahren?

Aus diesen Wünschen entwickelt sich eine Raumaufteilung, die wirklich zu Ihnen passt.

Kurze Wege schaffen mehr Wohnraum

Auf kompakter Fläche sind kurze Verbindungen besonders angenehm. Ein kleiner zentraler Bereich kann mehrere Räume erschließen und gleichzeitig Platz für Garderobe oder Stauraum bieten.

So bleibt mehr Fläche für das eigentliche Wohnen. Der Weg vom Eingang zur Küche, vom Bett zum Badezimmer oder vom Wohnbereich zur Terrasse fühlt sich selbstverständlich an.

Auch geöffnete Türen, Schubladen und zurückgeschobene Stühle sollten im Grundriss berücksichtigt werden. Dadurch zeigt sich früh, ob alles bequem nutzbar bleibt.

Küche, Bad und Technik gut verbinden

Küche, Badezimmer und Haustechnik benötigen Anschlüsse und Leitungen. Werden diese Bereiche sinnvoll aufeinander abgestimmt, bleibt mehr Freiheit für die übrige Raumgestaltung.

Trotzdem sollten Küche und Bad genügend Komfort bieten. Eine gut nutzbare Arbeitsfläche, leicht erreichbarer Stauraum und ausreichend Bewegungsfreiheit machen im Alltag einen großen Unterschied.

Gerade im Tiny House zeigen sich gute Lösungen oft in den kleinen Details.

Stauraum entdecken, wo man ihn nicht erwartet

Ein kompaktes Zuhause kann erstaunlich viel Stauraum bieten. Deckenhohe Schränke, Sitzbänke mit Schubladen, Einbauten rund um Türen oder Stauraum unter dem Bett nutzen auch Flächen, die sonst unentdeckt bleiben.

Besonders angenehm sind Möbel und Einbauten, die mehrere Funktionen verbinden und sich trotzdem ganz selbstverständlich bedienen lassen.

Häufig benötigte Dinge bleiben gut erreichbar. Selten Genutztes findet weiter oben oder in geschlossenen Bereichen seinen Platz. So wirkt der Wohnraum ruhig und aufgeräumt.

Einrichtung von Anfang an mitdenken

Fenster, Türen und Möbel beeinflussen sich in einem Tiny House besonders stark. Schon wenige Zentimeter können darüber entscheiden, ob ein Schrank, ein Esstisch oder das Bett bequem genutzt werden kann.

Deshalb gehört die Möblierung von Anfang an zur Grundrissplanung. Ein Esstisch benötigt Platz für zurückgeschobene Stühle, ein Bett Bewegungsfläche an den Seiten und ein Sofa eine angenehme Blickrichtung.

So wird früh sichtbar, ob der Raum nicht nur schön aussieht, sondern auch im Alltag Freude macht.

Tageslicht und Terrasse einbeziehen

Große Fenster, schöne Ausblicke und klare Sichtachsen verleihen einem Tiny House Weite. Gleichzeitig sollten genügend Wandflächen für Küche, Schränke und Möbel erhalten bleiben.

Eine direkt angeschlossene Terrasse erweitert den Wohnbereich optisch und schafft einen zusätzlichen Lieblingsplatz im Freien. An warmen Tagen wird aus dem kompakten Zuhause ein Wohnraum, der weit über seine eigentliche Grundfläche hinausreicht.

Planungstipp

tellen Sie sich beim Betrachten eines Grundrisses einen ganz normalen Tag vor: Wo trinken Sie morgens Ihren Kaffee? Wo legen Sie Jacke, Schlüssel und Einkaufstasche ab? Wo ziehen Sie einen Stuhl zurück oder öffnen einen Schrank?

Diese kleinen Alltagsszenen zeigen oft besonders schnell, ob ein Grundriss zu Ihnen passt.

FlyingSpace-Grundrisse von SchwörerHaus

Individuelle Wohnmodule

FlyingSpaces sind individuell planbare Wohnmodule von SchwörerHaus. Sie werden weitgehend im Werk gefertigt und anschließend zum Grundstück transportiert.

Je nach Wunsch kann ein FlyingSpace als eigenständiges Tiny House, Büro, Gästehaus, Ferienhaus oder Hausanbau entstehen. Auch Aufstockungen und Kombinationen mehrerer Module sind möglich.

Bei der Planung betrachten wir gemeinsam:

So entwickelt sich aus einer ersten Idee ein FlyingSpace, das zu Ihrem Alltag, Ihrem Grundstück und Ihren persönlichen Vorstellungen passt.

Musterhäuser | Gebaute Tiny Houses und Grundrisse entdecken

Tiny Musterhäuser live erleben

Ein Grundriss zeigt Maße, Räume und Wege. Wie sich die Fläche tatsächlich anfühlt, lässt sich bei einem Besuch im Musterhaus noch besser erleben.

Die realisierten Beispiele zeigen unterschiedliche Größen, Dachformen und Nutzungsmöglichkeiten. Dazu gehören freistehende Tiny Houses, Anbauten, Ferienhäuser und kombinierte FlyingSpaces.

Achten Sie beim Entdecken besonders auf:

Vielleicht gefällt Ihnen die Aufteilung eines kompakten Gästehauses, während Sie die Fensterlösung eines anderen FlyingSpace begeistert. Solche Eindrücke lassen sich bei der individuellen Planung neu miteinander verbinden.

Ihre Checkliste für den Tiny-House-Grundriss

Fragen für eigene Checkliste

Diese Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre Wünsche zu sortieren und passende Grundrisse gezielter zu vergleichen:

Häufige Fragen zu Tiny House/FlyingSpaces Grundrisse

Ein vollständig ausgestattetes Tiny House umfasst üblicherweise einen Wohn- und Kochbereich, einen Schlafplatz, ein Badezimmer und ausreichend Stauraum. Je nach Nutzung können ein separates Schlafzimmer, ein Arbeitsplatz, ein Gästeplatz oder ein Abstellraum hinzukommen.

Die passende Größe hängt davon ab, wie das Tiny House genutzt wird und welche Wünsche Sie an Komfort und Stauraum haben. Für eine Person kann bereits ein kompakter, weitgehend offener Grundriss sehr gut funktionieren. Bei einer dauerhaften Nutzung bieten getrennte Bereiche und zusätzliche Abstellflächen mehr Komfort.

Für zwei Personen sind ein abtrennbarer Schlafbereich, ausreichend Stauraum und gut nutzbare Rückzugsorte besonders wertvoll. Die benötigte Wohnfläche richtet sich danach, ob beide Personen dauerhaft im Tiny House leben, zu Hause arbeiten oder regelmäßig Gäste empfangen.

Ja. Abhängig von Wohnfläche und Aufteilung kann ein eigener Schlafraum eingeplant werden. Schiebetüren oder kompakte Trennwände helfen dabei, den Flächenbedarf gering zu halten und trotzdem einen gemütlichen Rückzugsort zu schaffen.

Ja. Durch die Kombination mehrerer Module können größere Wohnbereiche, zusätzliche Schlafzimmer, ein Homeoffice oder winkelförmige Grundrisse entstehen. Auch ein geschützter Terrassenbereich lässt sich auf diese Weise gestalten.

Tiny House ist eine allgemeine Bezeichnung für ein besonders kompaktes Haus. FlyingSpace bezeichnet die individuell planbaren Wohnmodule von SchwörerHaus. Sie können freistehend, als Anbau, als Aufstockung oder in Kombination mehrerer Module eingesetzt werden.

Ein FlyingSpace kann mit Küche, Badezimmer, Schlafbereich und allen wichtigen Wohnfunktionen für eine dauerhafte Nutzung geplant werden. Voraussetzung sind ein geeignetes Grundstück, die notwendigen Anschlüsse und die erforderlichen Genehmigungen.

Nein. Ein Tiny House ist nicht automatisch ein Wohnwagen oder jederzeit frei versetzbar. Transport und Standortwechsel hängen von der Bauweise, den Genehmigungen und den Bedingungen am jeweiligen Grundstück ab.

Ob und in welcher Form eine Genehmigung erforderlich ist, hängt vom Standort, vom Grundstück und von der geplanten Nutzung ab. Die baurechtlichen Voraussetzungen sollten deshalb früh geprüft werden.

Ja. Ein FlyingSpace kann direkt oder über einen Verbindungsbereich an ein bestehendes Gebäude angeschlossen werden. Der Anbau eignet sich beispielsweise als Schlafzimmer, Homeoffice, Gästebereich oder kleine Wohneinheit für Angehörige.

Finden Sie Ihr Traumhaus

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Individuelle Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise verbinden wirtschaftliche Planung mit nachhaltigem Wohnraum. Für private Investoren, Wohnungsunternehmen und Kommunen.

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Vom Wohnungsbau bis zu Hotels, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Gebäuden: Die Schwörer-Gruppe realisiert anspruchsvolle Projekte mit umfassender Baukompetenz.

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