
NEWS | Hausbau Design Award 2026 – SchwörerHaus gleich zwei mal auf dem Podest
Beim Hausbau Design Award 2026 schafft es SchwörerHaus gleich mit zwei tollen Kundenhäusern auf die begehrten Podestplätze. Vielen Dank für Ihre Stimme!


So entsteht ein Bad, das zu Ihrem Alltag passt
Ein gut geplanter Badezimmer-Grundriss überzeugt nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im täglichen Gebrauch. Er bietet ausreichend Bewegungsfreiheit, schafft Platz für Handtücher und Pflegeprodukte und sorgt dafür, dass Dusche, Badewanne, WC und Waschtisch bequem erreichbar sind.
Wie ein Badezimmer sinnvoll aufgeteilt wird, …
… hängt von der verfügbaren Fläche und den Bedürfnissen der Menschen ab, die es nutzen. Ein kompaktes Duschbad stellt andere Anforderungen an die Planung als ein Familienbad, das morgens von mehreren Personen gleichzeitig genutzt wird. Wer sich zusätzlich eine Sauna oder einen privaten Wellnessbereich wünscht, benötigt mehr Platz und eine durchdachte Gliederung der einzelnen Bereiche.
Auf dieser Seite finden Sie Grundrissideen für kleine und große Badezimmer, wichtige Orientierungshilfen zu Abständen und Maßen sowie praktische Tipps für eine funktionale Raumaufteilung. Die Beispiele dienen Ihnen als Inspiration für die individuelle Planung Ihres Schwörer-Hauses.
Was macht einen guten Badezimmer-Grundriss aus?
Ein guter Badezimmer-Grundriss richtet sich nach den täglichen Abläufen der Menschen, die das Bad nutzen. Entscheidend sind ausreichend Bewegungsfläche, kurze Wege, sinnvoll angeordnete Sanitärobjekte und Stauraum an den richtigen Stellen.
Auch auf wenigen Quadratmetern kann ein komfortables Badezimmer entstehen. Entscheidend ist ein Grundriss, der die vorhandene Fläche konsequent nutzt und ausreichend Bewegungsfreiheit vor Dusche, Waschtisch und WC einplant. Türen, Laufwege und Sanitärobjekte sollten deshalb früh aufeinander abgestimmt werden.
In kleinen Bädern empfiehlt es sich, klare Prioritäten zu setzen. Eine bodengleiche Dusche benötigt häufig weniger Raum als eine Badewanne und lässt das Badezimmer zugleich offener wirken. Kompakte oder wandhängende Sanitärobjekte schaffen zusätzliche Bewegungsfläche. Maßgefertigte Einbauten, Spiegelschränke und Hochschränke nutzen auch Nischen und Wandflächen, ohne den Raum unnötig zu verstellen.
Darauf kommt es bei kleinen Badezimmer-Grundrissen an:
Die folgenden Grundrissbeispiele zeigen, wie sich kleine Badezimmer funktional, komfortabel und optisch großzügig planen lassen.
Ein Familienbad muss vor allem dann funktionieren, wenn mehrere Personen es gleichzeitig oder kurz nacheinander nutzen. Ein gut geplanter Grundriss sorgt deshalb für ausreichend Bewegungsfreiheit, gut erreichbare Sanitärobjekte und klare Bereiche für Körperpflege, Duschen, Baden und Aufbewahren.
Ein breiter Waschtisch oder zwei Waschplätze können den morgendlichen Ablauf erleichtern. Dusche und Badewanne bieten unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und machen das Badezimmer flexibel für Kinder und Erwachsene. Wichtig ist außerdem genügend Stauraum für Handtücher, Pflegeprodukte und weitere Dinge des täglichen Bedarfs, ohne dass der Raum unruhig oder vollgestellt wirkt.
Darauf kommt es bei einem Familienbad an:
Die folgenden Grundrissbeispiele zeigen, wie sich ein Familienbad komfortabel, übersichtlich und alltagstauglich planen lässt.
Ein Badezimmer mit Sauna oder Wellnessbereich soll nicht nur funktional sein, sondern bewusst Raum für Ruhe und Erholung schaffen. Dafür braucht es einen Grundriss, der die einzelnen Bereiche klar gliedert und gleichzeitig ein harmonisches Gesamtbild entstehen lässt.
Eine großzügige Dusche, eine Badewanne oder ein kleiner Ruhebereich können den Wellnesscharakter des Raumes unterstützen. Wer zusätzlich eine Sauna oder ein Dampfbad plant, sollte ausreichend Fläche für die Nutzung, den Zugang und die notwendigen technischen Anschlüsse vorsehen. Geschützte Blickachsen sorgen dafür, dass sich der Raum privat und behaglich anfühlt.
Darauf kommt es bei einem Wellnessbad an:
Die folgenden Grundrissbeispiele zeigen, wie sich ein Badezimmer mit Sauna oder Wellnessbereich komfortabel und atmosphärisch planen lässt.
Die Planung beginnt am besten nicht mit der Frage, wo Dusche, WC und Waschtisch stehen sollen. Zuerst lohnt sich ein Blick auf die täglichen Abläufe. Denn ein Badezimmer funktioniert dann gut, wenn es zu den Menschen passt, die es nutzen.
Aus diesen Antworten ergeben sich die Prioritäten für Größe, Ausstattung und Aufteilung. So wird nicht möglichst viel im Raum untergebracht, sondern genau das, was im Alltag gebraucht wird.
Nicht allein die Sanitärobjekte bestimmen, ob ein Bad großzügig wirkt. Entscheidend ist die freie Fläche davor und dazwischen. Auch geöffnete Türen, Schubladen, Schrankfronten und Duschabtrennungen müssen im Grundriss berücksichtigt werden.
Der Waschplatz wird mehrmals täglich genutzt und kann deshalb gut erreichbar im vorderen Bereich des Badezimmers liegen. Dusche, Badewanne und ein geschützter WC-Bereich lassen sich je nach Raumform weiter hinten oder seitlich anordnen.
Das WC sollte möglichst nicht direkt im Blickfeld der geöffneten Tür liegen. Eine seitliche Position, eine kurze Trennwand oder eine Vorwand können den Bereich abschirmen, ohne das Badezimmer unnötig zu verkleinern.
Handtücher sollten in der Nähe von Dusche oder Badewanne erreichbar sein, Pflegeprodukte am Waschplatz und Wäsche dort, wo sie im Alltag anfällt. Einbaunischen, Spiegelschränke und Hochschränke nutzen die vorhandene Fläche meist besser als später ergänzte Einzelmöbel.
Vorwandinstallationen, Anschlüsse, Entwässerung, Steckdosen und Beleuchtung beeinflussen die Aufteilung. Deshalb sollten Grundriss und Ausstattung früh aufeinander abgestimmt werden. Das schafft Planungssicherheit und verhindert, dass eine gewünschte Lösung später nur mit Kompromissen umgesetzt werden kann.
Eine Dusche benötigt häufig weniger zusammenhängende Fläche und lässt sich gut schwellenarm planen. Eine Badewanne ist sinnvoll, wenn sie im Familienalltag oder für entspannte Auszeiten tatsächlich genutzt wird. Entscheidend ist deshalb nicht, welche Lösung mehr Ausstattung bietet, sondern welche zur eigenen Lebensweise passt.
Bei wenig Platz kann eine Badewanne mit Duschmöglichkeit eine Alternative sein. Dabei sollten Einstieg, Spritzschutz und die freie Fläche vor der Wanne von Anfang an mitgeplant werden.
Zwei Waschbecken können den morgendlichen Ablauf erleichtern, benötigen aber mehr Breite und zusätzliche Anschlüsse. Häufig ist ein großzügiger Waschtisch mit einem Becken, viel Ablagefläche und einem breiten Spiegel die praktischere Lösung. Maßgeblich ist, ob zwei Becken tatsächlich gleichzeitig genutzt werden oder ob Stauraum und Ablage wichtiger sind.
Ein zentrales Familienbad bündelt alle Funktionen in einem Raum und eignet sich besonders für Familien mit jüngeren Kindern. Ein zusätzliches Duschbad oder Dusch-WC kann den Alltag entlasten, Gästen mehr Privatsphäre bieten und später auch in der Nähe eines Schlaf- oder Arbeitszimmers genutzt werden.
Ein Bad en suite schafft einen privaten Elternbereich. Dabei sollte jedoch geklärt sein, welches Bad Kinder und Gäste nutzen und wie Licht, Geräusche und der Zugang zum WC abgeschirmt werden.
Ein Wäschebereich im Badezimmer kann sinnvoll sein, wenn Wäsche überwiegend in der Nähe der Schlafräume anfällt. Benötigt werden jedoch nicht nur Stellflächen für Waschmaschine und Trockner, sondern auch Platz zum Öffnen, Sortieren und Ablegen. Geräusche, Belüftung und eine ruhige optische Integration sollten ebenfalls berücksichtigt werden.
Nicht immer benötigt ein Badezimmer mehr Quadratmeter. Häufig lässt sich die vorhandene Fläche durch eine andere Anordnung besser nutzen. Schon kleine Veränderungen können Laufwege verkürzen oder zusätzliche Bewegungsfläche schaffen.
Welche Lösung sinnvoll ist, muss immer im Zusammenhang mit dem gesamten Hausgrundriss betrachtet werden. Eine nach außen öffnende Tür kann beispielsweise im Bad Platz schaffen, darf aber den Laufweg im Flur nicht beeinträchtigen.
Ein Badezimmer muss nicht vollständig barrierefrei ausgeführt sein, um über viele Jahre bequem nutzbar zu bleiben. Einige vorausschauende Entscheidungen erhöhen den Komfort bereits heute und erleichtern spätere Anpassungen.
Eine bodengleiche Dusche ist dabei ein wichtiger Baustein, aber nicht automatisch barrierefrei. Entwässerung, Gefälle, Abdichtung, Duschabtrennung und Bewegungsflächen müssen gemeinsam geplant werden.
Fenster machen ein Badezimmer freundlich und ermöglichen natürliche Lüftung. Ihre Position beeinflusst jedoch auch Stellflächen, Blickschutz und die Anordnung der Sanitärobjekte. Ein Fenster über der Badewanne oder neben dem Waschtisch sollte deshalb gut erreichbar bleiben und sich problemlos öffnen lassen.
Ergänzend zum Tageslicht sind unterschiedliche Lichtbereiche sinnvoll:
Wenige aufeinander abgestimmte Materialien und geschlossener Stauraum lassen das Badezimmer ruhiger wirken. Besonders in kleinen Bädern können transparente Duschabtrennungen, größere Spiegelflächen und ein möglichst durchgängiger Bodenbelag den Raum optisch öffnen.
Im Badezimmer hängen Raumaufteilung und Ausstattung besonders eng zusammen. Bereits wenige Zentimeter mehr Tiefe am Waschtisch oder eine anders öffnende Duschabtrennung können Laufwege, Stauraum und die Wirkung des Raumes verändern.
Bei der Auswahl lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf:
Bei SchwörerHaus werden Badezimmer-Grundriss, Haustechnik und Innenausstattung passend zum Haus und zu den persönlichen Vorstellungen aufeinander abgestimmt. Je nach Planung sind kompakte Duschbäder, Familien- und Kinderbäder, bodengleiche Duschen, Badewannen, Saunen oder Dampfbäder sowie unterschiedliche Badmöbel, Fliesen, Armaturen und Oberflächen möglich.
Im Schwörer-Ausstattungszentrum können Sie Sanitärobjekte, Materialien und Badmöbel direkt vergleichen und erleben. Dabei geht es nicht nur um die Optik. Auch Bedienung, Komfort, Pflege und Stauraum lassen sich anhand konkreter Produkte besser einschätzen. So können Entscheidungen aus der Grundrissplanung früh mit der späteren Ausstattung abgeglichen werden.
Ein guter Badgrundriss orientiert sich an den täglichen Abläufen. Er bietet freie Bewegungsflächen, kurze Wege, ausreichend Stauraum und eine Anordnung, bei der sich Türen, Schubladen und Sanitärobjekte nicht gegenseitig behindern.
Klären Sie zuerst, wer das Bad wann nutzt und welche Ausstattung wirklich benötigt wird. Anschließend werden Tür, Fenster, Installationsbereiche und konkrete Produktmaße in den Plan eingetragen. Darauf aufbauend lassen sich Waschplatz, WC, Dusche, Badewanne und Stauraum sinnvoll anordnen.
In einem kleinen Bad sollte die Raummitte möglichst frei bleiben. Ein gut erreichbarer Waschtisch, kompakte Sanitärobjekte, eine platzsparende Dusche und Stauraum an Wänden oder in Nischen helfen, die vorhandene Fläche effizient zu nutzen.
Eine pauschale Größe gibt es nicht. Entscheidend sind Raumform, gewünschte Ausstattung, Anzahl der Personen und der benötigte Komfort. Ein zusätzliches Duschbad benötigt weniger Fläche als ein Familienbad mit Dusche und Badewanne.
Das WC sollte möglichst nicht direkt im Blickfeld der geöffneten Tür stehen. Eine seitliche Position, eine kurze Trennwand oder eine Vorwand schaffen mehr Privatsphäre.
Eine Dusche benötigt häufig weniger Platz und ist schnell nutzbar. Eine Badewanne kann für Familien mit Kindern oder für entspannte Auszeiten wichtig sein. Die Entscheidung sollte sich an der tatsächlichen Nutzung orientieren.
Ein Doppelwaschtisch kann hilfreich sein, wenn mehrere Personen gleichzeitig das Bad nutzen. Häufig bietet jedoch ein breiter Einzelwaschtisch mit viel Ablage und Stauraum den größeren Alltagsnutzen.
Nein. Eine bodengleiche Dusche erleichtert den Zugang, reicht allein aber nicht aus. Für ein barrierefreies Bad müssen unter anderem Bewegungsflächen, Türbreiten, Sanitärobjekte und Bedienhöhen passend geplant werden.
Sauna und Dusche sollten gut miteinander verbunden sein. Zusätzlich müssen ausreichend Bewegungsfläche, technische Anschlüsse, Lüftung und ein geeignetes Materialkonzept von Anfang an berücksichtigt werden.
Sanitärobjekte lassen sich später meist nur mit größerem Aufwand versetzen, da Leitungen, Anschlüsse, Abdichtung und Bodenaufbau betroffen sind. Deshalb sollte die grundlegende Aufteilung früh festgelegt werden. Aber ja, Badumbauten sind über den Schwörer Modernisierungsservice möglich.
Die Bauform prägt einen Grundriss stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Manche Häuser leben von einer einzigen Ebene, andere von der klaren Verteilung auf zwei Geschosse. Bei Doppel- und Reihenhäusern beeinflussen gemeinsame Wände das Tageslicht. Bei Mehrfamilienhäusern kommt die Erschließung mehrerer Wohnungen hinzu. Wählen Sie den Haustyp, der Ihren Vorstellungen am nächsten kommt.
Einfamilienhaus-Grundrisse
Viel Freiheit bei Wohnfläche, Zimmerzahl und Raumaufteilung. Besonders vielseitig für Familien, Paare und flexible Lebensmodelle
Bungalow-Grundrisse
Alle wichtigen Räume auf einer Ebene. Kurze Wege, klare Wohnzonen und eine enge Verbindung zu Terrasse und Garten
Tiny-House/ FlyingSpaces
Sehr kompakte Flächen, auf denen Räume und Möbel oft mehrere Aufgaben übernehmen
Badezimmer-Grundrisse
Zwei gut nutzbare Geschosse mit klaren Raumformen und viel Freiheit im Obergeschoss
Einfamilienhaus mit Homeoffice-Grundrisse
Zwei eigenständige Zuhause in einem Gebäude. Trennwand, Tageslicht und Privatsphäre werden gemeinsam geplant
Einfamilienhäuser
Individuell geplant für Ihr Leben
Ob kompakt oder großzügig, klassisch oder modern: Ihr Schwörer-Haus wird passend zu Ihrem Grundstück, Ihren Wohnwünschen und Ihrem Alltag geplant.
Bungalows
Komfortables Wohnen auf einer Ebene
Kurze Wege, direkter Gartenbezug und alle wichtigen Räume auf einer Ebene: Entdecken Sie individuell geplante Bungalows für unterschiedliche Wohnwünsche und Lebensphasen.
Tiny House
Flexibler Wohnraum in kompakter Form
FlyingSpaces schaffen hochwertigen Raum zum Wohnen, Arbeiten oder Erweitern. Als Minihaus, Anbau oder Aufstockung lassen sie sich vielseitig einsetzen.
Doppelhäuser
Zwei Häuser mit gemeinsamem Konzept
Haus mit Einliegerwohnung
Zwei Wohnbereiche unter einem Dach
Eine Einliegerwohnung schafft zusätzlichen Raum für Familie, Gäste, Pflege, Arbeiten oder Vermietung. Beide Wohnbereiche werden passend zu Ihren Bedürfnissen geplant.
Mehrfamilienhäuser
Wohnraum für mehrere Parteien schaffen
Individuelle Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise verbinden wirtschaftliche Planung mit nachhaltigem Wohnraum. Für private Investoren, Wohnungsunternehmen und Kommunen.
Bauen im Bestand
Anbauen, aufstocken und neu nutzen
Schaffen Sie zusätzlichen Wohnraum, ohne neu bauen zu müssen. Mit Anbauten und Aufstockungen lassen sich bestehende Gebäude individuell und zukunftsfähig erweitern.
Objektbau
Individuelle Lösungen für größere Bauprojekte
Vom Wohnungsbau bis zu Hotels, Pflegeeinrichtungen und öffentlichen Gebäuden: Die Schwörer-Gruppe realisiert anspruchsvolle Projekte mit umfassender Baukompetenz.
Alle Bewertungen stammen von echten SchwörerHaus-Bauherren und wurden vor Veröffentlichung geprüft. Mehr erfahren
Wir sind ganz in Ihrer Nähe. Mit Ausstattungszentren, Produktionsstätten, vor allem aber mit Musterhäusern und unseren Bauberaterinnen und Bauberatern, die Sie umfassend betreuen.
Unsere Schwörer-Bauberatung steht Ihnen auch für eine persönliche Online-Video-Beratung gerne zur Verfügung.

Beim Hausbau Design Award 2026 schafft es SchwörerHaus gleich mit zwei tollen Kundenhäusern auf die begehrten Podestplätze. Vielen Dank für Ihre Stimme!

Bereits zum 14. Mal hat das Kölner Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue für FOCUS MONEY Kunden von Fertighausanbietern zu ihren Erfahrungen befragt – in jedem Jahr mit Bestnote sehr gut: SchwörerHaus.

SchwörerHaus im SWR: Die Sendung „Ausgerechnet – Fertighaus“ zeigt am 22. September, wie Fertighäuser entstehen und welche Faktoren den Preis beeinflussen.

Stimmen Sie jetzt ab: SchwörerHaus ist zum wiederholten Mal mit sieben tollen Häusern in für den Hausbau Design Award 2026 nominiert. Wir freuen uns über Ihre Stimme für SchwörerHaus!
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