

Wohngesund wohnen im Trend „Lagom“
Wie viel Raum braucht ein gutes Zuhause? Nicht zu viel, nicht zu wenig – genau richtig. Dieses Prinzip beschreibt das schwedische Lebensgefühl „Lagom“. Es steht für Ausgeglichenheit, Achtsamkeit und die Kunst, das richtige Maß zu finden.
Dieser Bungalow übersetzt genau dieses Prinzip in Architektur. Klare Strukturen, ein durchdachter Grundriss und großzügige Blickachsen schaffen ein Zuhause, das Ruhe ausstrahlt und gleichzeitig offen wirkt.
Wohnen auf einer Ebene bedeutet hier nicht Verzicht, sondern bewusste Reduktion auf das Wesentliche. Weniger Wege, weniger Komplexität, dafür mehr Lebensqualität und mehr Zeit für das, was wirklich zählt.
Als individuell geplantes Schwörer-Haus verbindet dieses Konzept nachhaltige Holzbauweise, wohngesundes Raumklima und eine Architektur, die sich harmonisch in ihre Umgebung einfügt.
Dieser Bungalow mit Walmdach basiert auf einem klar gegliederten, quadratischen Grundriss. Der offene Wohn-, Ess- und Küchenbereich bildet das Zentrum des Hauses und öffnet sich über große Glasflächen zur Terrasse und in den Garten.
Ein zentraler Treppenkern strukturiert das Haus und trennt Wohn- und Rückzugsbereiche. Ergänzt wird das Konzept durch funktionale Nebenräume, kurze Wege und eine direkte Verbindung von Küche, Technikraum und Garage.
Das Ergebnis ist ein Haus, das konsequent nach dem Lagom-Prinzip geplant wurde: reduziert auf das Wesentliche, dabei maximal durchdacht und alltagstauglich.
Die Architektur dieses Bungalows folgt einem klaren Prinzip: Ausgewogenheit. Das Walmdach verleiht dem Haus eine ruhige, klassische Anmutung und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.
Gleichzeitig entsteht zusätzlicher Stauraum im Spitzboden, der den Grundriss sinnvoll ergänzt. Die Kombination aus Funktion und Gestaltung unterstreicht den Anspruch eines Hauses, das nicht überladen wirkt, sondern bewusst reduziert.
Großzügige Glasflächen …
…prägen die Fassadengestaltung und sorgen für helle Räume. Bodentiefe Fenster öffnen den Wohnbereich zum Garten und schaffen fließende Übergänge zwischen Innen und Außen.
Der überdachte Freisitz erweitert den Wohnraum und macht die Terrasse nahezu ganzjährig nutzbar.
Die Architektur folgt dabei keinem Selbstzweck, sondern dem Gedanken des richtigen Maßes. Weder überinszeniert noch minimalistisch kühl, sondern stimmig und ausgewogen – ein modernes Beispiel für „Lagom“ in der Architektur.
Der Bungalow überzeugt durch funktionale Lösungen, die den Alltag spürbar erleichtern:
Das gesamte Haus ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Offenheit und Rückzug ausgelegt. Großzügige Gemeinschaftsbereiche treffen auf klar definierte private Räume.
Diese Balance ist Ausdruck eines Wohnkonzepts, das sich am Lagom-Gedanken orientiert: funktional, reduziert und gleichzeitig warm und einladend.
… Große Fensterflächen öffnen den Raum zum Balkon und zur Landschaft.
Ein Flügel im Wohnbereich wirkt als zentrales Gestaltungselement und schafft eine wohnliche Atmosphäre. Ein Sitzfenster ergänzt den Essbereich und lädt zum Lesen oder Verweilen ein.
Die Küche ist funktional organisiert und über eine Speisekammer direkt mit dem Carport verbunden. Dieser Nebeneingang wird im Alltag als praktischer Familienzugang genutzt. Einkäufe können auf kurzem Weg verstaut werden.
Ein besonderes Detail ist die Integration vorhandener Lieblingsstücke wie eines alten Herdes, der neu in die Küche eingebunden wurde.
Die Holzbauweise sorgt für ein angenehmes Raumklima und überzeugt durch hervorragende Dämmwerte. Gleichzeitig speichert der Baustoff Holz CO₂ und leistet damit einen Beitrag zum Klimaschutz.
Ergänzt wird das Energiekonzept durch:
So entsteht ein Zuhause, das ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich und komfortabel zugleich ist.
Vom lebhaften Metzgerei-Alltag in einem alten Familienhaus zum wohngesunden Bungalow mit Panoramablick: Uwe und Ina Jakoby wohnen in einem Haus, das Geborgenheit schenkt, praktisch durchdacht ist und nachhaltig in die Zukunft weist – und damit zeigt, dass ein Bungalow weit mehr ist als ein Altersruhesitz.
Wenn Ina und Uwe Jakoby heute auf ihrer Couch sitzen und durch das große Panoramafenster ins Grüne schauen, dann ist da vor allem eines: ein tiefes Gefühl von Angekommen-Sein. „Lagom“, sagen die beiden, jenes schwedische Wort, das für Ausgeglichenheit, Achtsamkeit und das richtige Maß steht. Genau dieses Lebensgefühl der ausgewogenen Balance haben sie sich mit ihrem neuen Bungalow geschaffen – überschaubar, aber doch voller Weite und Wärme.
Über 20 Jahre führten die Jakobys in dritter Generation eine Metzgerei im Hunsrück. Uwe war Metzgermeister, Ina organisierte den erfolgreichen Partyservice. Die Arbeit war erfüllend, aber auch kräftezehrend. Vor allem der zunehmende Personalmangel bereitete Sorgen: „Wir wussten irgendwann nicht mehr, wie es weitergehen soll“, sagt Uwe. Nach erfolgloser Nachfolgesuche wurde der Betrieb erst verpachtet, später verkauft.
Für Ina begann eine neue berufliche Phase: Sie baute …
… auf ihrem ursprünglichen Studium der Verwaltungswissenschaften auf und fand eine Anstellung im öffentlichen Dienst. Uwe verabschiedete sich schrittweise in den Ruhestand – mit einer neuen Rolle, die er mit Freude annahm: als Rückhalt für seine Frau, als verlässlicher Opa und als Koch der Familie.
Schon früh hatten die Jakobys vorausschauend gehandelt und sich im Neubaugebiet ihres Ortes ein Grundstück in guter Lage und mit herrlicher Aussicht gesichert. Als die Entscheidung für einen Neubau spruchreif war, begann eine intensive Planungsphase. Die beiden besuchten Musterhausparks, Küchen- und Einrichtungsstudios, studierten Wohnmagazine, scrollten durch Pinterest und Instagram – und Ina sammelte alles, was sie inspirierte, in einem Notizbuch, das zu ihrem persönlichen Moodboard wurde.
Eine Erkenntnis kristallisierte sich schnell heraus: Ihr neues Haus sollte schlüsselfertig und in Holzständerbauweise entstehen – wegen der hervorragenden Dämmeigenschaften, der Wohngesundheit und nicht zuletzt aus Umweltgründen. Besonders bei Besuchen in Schwörer-Musterhäusern spürte Ina: „Hier stimmt die Luft, hier fühle ich mich einfach wohl.“
Hinzu kam, dass das familiengeführte Unternehmen mit Hauptsitz auf der Schwäbischen Alb ein solides Fundament hat und ihnen deshalb viel Sicherheit bieten konnte. Auch das Ausstattungskonzept hat sehr gut gefallen: Geschmackvoll, nicht überzogen, mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis. „Wir konnten unser Budget mit dem Angebot gut einhalten“, sagt Uwe.
Lange hielten sie noch an der Idee eines zweigeschossigen Hauses mit Flachdach im Bauhausstil fest. „Wir waren einfach so viel Wohnfläche gewohnt“, sagt Ina. Doch gesundheitliche Überlegungen ließen sie umdenken. Alles auf einer Ebene – das erschien plötzlich sinnvoll. Auf das ursprünglich geplante Flachdach haben sie aus zwei Gründen verzichtet: erstens der wertvolle Stauraum unterm Walmdach und zweitens die Integration in die Umgebung. „Mit dem Walmdach gewann das Haus einfach eine andere Präsenz inmitten der höher gebauten umgebenden Häuser“, sagt Uwe.
Am Ende orientierte man sich am Musterhaus-Bungalow, der am Schwörer-Firmensitz in Hohenstein-Oberstetten steht, nahm aber entscheidende Anpassungen vor: eine größere Küche, eine Garage mit angeschlossenem Technikraum und „Vorbereitungsküche“, die Hausherr Uwe heute nicht mehr missen möchte. „Hier lässt sich alles in Ruhe für die Gartenparty oder den gemütlichen Grillabend mit der Familie vorbereiten und direkt über den Gartenzugang der Garage transportieren“, sagt er.
Der Bauprozess wurde begleitet von Schwörer-Bauberaterin Kerstin Wilbert-Weil, die die Jakobys mit Geduld, Engagement und Fachkenntnis unterstützte. „Sie hat uns großartig begleitet“, betont Ina. Auch Architekt Tino Alexander Fein war involviert, doch die Kunden betonen vor allem die enge, persönliche Beratung durch SchwörerHaus.
Im Inneren zeigt sich der Bungalow als klug geplanter Lebensraum rund um den mittig platzierten Treppenblock – ein Grundriss, der Privatsphäre schafft. Große Fensterflächen holen die Natur optisch ins Haus, der überdachte Freisitz ermöglicht Aufenthalte auf der Terrasse fast das ganze Jahr über. Die Räume sind höher als üblich, Türen und Durchgänge bewusst breiter – barrierearm und damit zukunftssicher.
Eine offene Küche mit Kochinsel bildet das Herzstück. Es ist eine Designküche „next125“ von Schüller, funktional und gleichzeitig elegant – eine tolle Ergänzung zum sonst eher klassischen Einrichtungsstil. „Die Portaltüren, hinter denen alle Geräte verschwinden, sind phänomenal“, schwärmt Ina.
Auch individuelle Einbauten aus der Schwörer-Designschreinerei prägen das Haus: eine Garderobe mit Sitzbank, ein gemütliches Sitzfenster, maßgefertigte Möbel für Bad und Schlafzimmer. Vieles haben die Jakobys aus ihrem alten Zuhause mitgebracht – etwa den rustikalen Schrank im Esszimmer aus der früheren Metzgerei. Neu und alt verbinden sich zu einer wohnlichen Mischung aus Modernität und Vertrautheit.
Neben Komfort und Design war Nachhaltigkeit ein zentrales Anliegen. Der Holzbau selbst speichert CO₂, dazu kamen eine Photovoltaikanlage mit Speicher und ein naturnah geplanter Garten, in dem Biodiversität gefördert wird. Der nächste Schritt? Vielleicht ein E-Auto.
Wenn Ina aufzählt, was sie am meisten liebt – die großen Fenster, die offene Küche, die Harmonie des Grundrisses – dann lächelt ihr Mann und bringt es auf den Punkt: „Für mich ist es die Zweisamkeit.“ Der Bungalow gibt beiden genau den Raum, den sie brauchen: Nähe und Intimität, aber auch Rückzugsorte. Ein Beweis dafür, dass Wohnen auf einer Ebene nicht nur eine Alterslösung ist – sondern ein modernes, wohngesundes und erfüllendes Zuhause für jede Lebensphase. Die Enkel haben ein eigenes Reich, die Familie kommt oft zusammen – und doch ist alles pflegeleicht, überschaubar, eben „Lagom“ – genau richtig.
Der Wunsch nach mehr Komfort und Zukunftssicherheit war entscheidend. Wohnen auf einer Ebene reduziert Wege und schafft eine barrierearme Wohnlösung für alle Lebensphasen.
Der zentrale Treppenkern strukturiert den Grundriss und trennt Wohn- und Rückzugsbereiche. So entsteht eine klare Raumaufteilung bei gleichzeitig kurzen Wegen.
Die Küche ist großzügig geplant und direkt mit Beiküche, Technikraum und Garage verbunden. Das erleichtert den Alltag und ist ideal für Gäste oder Familienfeiern.
Große Glasflächen verbinden Innen und Außen. Der überdachte Freisitz erweitert den Wohnraum und ermöglicht eine Nutzung der Terrasse über viele Monate hinweg.
Die Holzbauweise sorgt für ein angenehmes Raumklima und unterstützt ein gesundes Wohnumfeld.
„Lagom“ steht für das richtige Maß. Dieses Haus wurde so geplant, dass es weder zu groß noch zu komplex ist, sondern genau zu den Bedürfnissen der Bewohner passt – funktional, überschaubar und gleichzeitig komfortabel.
Einfamilienhaus mit Architekt bauen:
Fertighaus-Grundriss planen
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Keller oder Bodenplatte?
Was lohnt sich beim Hausbau?
Sollte man sein Haus mit Keller bauen, oder ist eine Bodenplatte ausreichend? Diese Frage stellen sich viele Baufamilien und hängt von mehreren Faktoren ab.
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Welche Heizung die richtige ist, hängt vor allem vom Grundriss und der Hausgröße ab: ist das Haus groß und offen gebaut oder eher kompakt geplant ist?
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Ein Bungalow eignet sich für alle, die komfortabel auf einer Ebene wohnen möchten. Besonders attraktiv ist er für Familien, Paare und Menschen, die langfristig barrierearm planen.
Ein Walmdach wirkt harmonisch, schützt das Gebäude von allen Seiten und schafft zusätzlichen Stauraum im Dachbereich.
Eine klare Zonierung ist entscheidend. Offene Wohnbereiche sollten sinnvoll von privaten Räumen getrennt sein, während die Wege kurz und funktional bleiben.
Da alle Räume auf einer Ebene liegen, benötigt ein Bungalow mehr Grundfläche. Eine gute Ausrichtung und Nutzung des Grundstücks ist daher besonders wichtig.
Breitere Türen, schwellenarme Übergänge und flexible Raumkonzepte sorgen dafür, dass das Haus langfristig nutzbar bleibt.
Terrassen und überdachte Freisitze erweitern den Wohnraum. Sie sollten direkt angebunden und sinnvoll zur Sonne ausgerichtet sein.
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