Sie wollen ein älteres Schwörer-Haus kaufen?

Fragen und Antworten zum Kauf eines gebrauchten Fertighauses

von Steffen Guhl

Sie stehen vor der Wahl ein älteres Schwörer-Haus zu kaufen? Sind sich jedoch nicht sicher, wie gut die Bausubstanz ist und ob ein gebrauchtes Fertighaus die richtige Entscheidung ist? In unserem Beitrag möchten wir Sie über die Bausubstanz, der Langlebigkeit und Modernisierungsmöglichkeiten von gebrauchten Fertighäusern aufklären.

Wir setzen auf eine dauerhafte Partnerschaft – deshalb sind Ihre Konstruktionspläne bei SchwörerHaus auch nach vielen Jahren noch verfügbar. Zu jedem Schwörer-Haus, egal aus welchem Baujahr, gibt es eine archivierte Bau- und Ausstattungsbeschreibung, aus der die Bausubstanz aus dem jeweiligen Baujahr und die verbauten Materialen genau hervorgehen. Mit dieser Datenbank und unserer Bauerfahrung von 70 Jahren können wir die meisten Anfragen zu gebrauchten Fertighäusern umfassend und kompetent beantworten.

Qualitäts-Zertifikate seit Jahrzenten

Die gut gebauten Schwörer-Häuser hatten schon früher grundsätzlich eine bessere Gebäudeisolierung als vom Gesetzgeber zur jeweiligen Zeit gefordert. Seit Jahrzehnten wird die Herstellung der Schwörer-Häuser durch die Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser e.V. überwacht. Das Gütezeichen RAL-GZ 422 gewährt, dass bei der Verwendung aller Baumaterialien die jeweiligen Erkenntnisse zum Schutz der Gesundheit des Bauherrn berücksichtigt werden. Damit hat jeder Schwörer-Bauherr die größtmögliche Sicherheit hinsichtlich Bauausführung, Bausubstanz und Einsatz von Baumaterialien.

 

QDF-Logo

Zusätzlich wird die Herstellung der Bauteile im Werk, sowie die Montage der Fertighäuser auf der Baustelle von der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) jährlich geprüft. Wenn Sie sich also für ein gebrauchtes Fertighaus von SchwörerHaus entscheiden, können Sie sich auf einen verlässlichen und hohen Qualitätsstandard verlassen.

Fertighaus gebraucht kaufen und dann?

Sie haben ein älteres Schwörer-Haus gekauft und möchten es umbauen, anbauen oder modernisieren? Mit dem umfassenden Wissen und der Erfahrung unserer Fachleute können wir auch hier umfassend helfen. Unsere Modernisierungsabteilung bietet auch Komplettpakete mit – Vorortbesichtigung (bei größeren Projekten), Angebot und Ausführung von Um-, Aus- und Anbauarbeiten an. Zum Beispiel Badmodernisierungen, energetische Sanierungen oder eine Modernisierung Ihrer Haustechnik. Bei Interesse an Umbauarbeiten an Ihrem gebrauchten Fertighaus von SchwörerHaus melden Sie sich direkt bei unserem Schwörer-Modernisierungsservice (modernisierung@schwoerer.de). Sollten Ihnen bestimmte Hauspläne nicht mehr vorliegen, können Sie diese kostenpflichtig bei unserem Modernisierungsteam anfragen. Bitte beachten Sie, dass wir bei der Herausgabe von Daten auf die Einhaltung des Datenschutzes des Auftraggebers/Vorbesitzers achten.

Mit dem schwäbischen Familienunternehmen SchwörerHaus haben Sie einen zuverlässigen Partner mit jahrelanger Erfahrung an Ihrer Seite. 

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Qualität „Made in Germany“ und einem kompetenten Kundenservice. D.h. wir gewährleisten von Grund auf eine gute Bausubstanz und Qualität. Die aktuelle Bausubstanz und somit der Wiederkaufswert hängen jedoch bei einem Schwörer-Haus, genauso wie bei einem konventionell gebauten Haus, von der regelmäßigen und ordnungsgemäßen Wartung und Pflege des Haues ab. Wie gut die Bausubstanz des gebrauchten Fertighauses zum aktuellen Zeitpunkt deshalb ist können wir nicht beurteilen, hierfür raten wir Ihnen einen Baugutachter heranzuziehen. Relevant sind auch die Lage, das Umfeld und der Zustand des Grundstücks.

182 KOMMENTARE
von Hans-Juergen Leick
21. Oct 2014, 12:11
Sehr geehrter Herr Schimpfky,

die Leitungen Ihrer Frischluftheizung sind im Bereich über der OG-Decke verlegt. Wie Sie selber unter Punkt 1 bemerken, handelt es sich um ein voll gedämmtes Warmdach.
Die Luftleitungen im Dachboden befinden sich innerhalb der thermischen Hülle und sind normgerecht gedämmt.
Wenn Sie die normgerechte Dämmung verbessern möchten, ist das sicher möglich. Wir können keine Empfehlung aussprechen, da aus unserer Sicht keine zusätzliche Dämmung erforderlich ist.

Freundliche Grüße
Hans-Jürgen Leick
von Helmut Maier
21. Oct 2014, 07:07
Sehr geehrte Familie Matzner,

vielen Dank für den Blogbeitrag. Für einen Hausbau 1993 lagen die Baukosten incl. Keller, bei ca. 1.250,-€ pro Quadratmeter incl. Mehrwertsteuer.
Wir hoffen Ihnen damit gedient zu haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
Ihr Helmut Maier
von R. Schimpfky
20. Oct 2014, 11:41
Hallo Thomas, Sehr geehrter Herr Kuhn,

auch in meinem Schwörer Haus (Baujahr 2013) verlaufen die Rohrleitungen der Frischluftheizung über den nicht ausgebauten Dachboden. Das Dach selbst ist als voll gedämmtes Warmdach ausgeführt. Da der Raum unter dem Dach jedoch nicht ausgebaut, gibt es dort keine Lufteinlässe bzw. Absaugvorrichtungen der Lüftungsanlage.

Im letzten Winter war es dort oben unerwartet warm, ich führe dies auf mehrere Umstände zurück:
1) Das Dach ist ein vollgedämmtes Warmdach. Angesammelte Wärme wird durch die Dämmung gut gehalten
2) Die Dämmung zwischen der Decke des Hauses und dem Warmdach ist sehr dünn, tatsächlich sind nur relative dünne Dämmmatten verbaut, im wesentlich ist diese Schicht hohl und leer. Die Wärme aus den darunter liegenden Räumen gelangt also in den nicht ausgebauten Dachbereich.
3) Die Rohre der Frischluftheizung / Lüftung sind nur mit einer sehr dünnen Schaumstoffschicht gedämmt. Vermutlich geben die Rohre Wärme ab.

Insbesondere den dritten Punkt möchte ich gern verbessern. Haben Sie Erfahrungen oder Empfehlungen, die langen Rohrleitungen auf dem Dachboden nachträglich stärker zu isolieren?

mit freundlichen Grüßen
R. Schimpfky
von matzner
20. Oct 2014, 08:58
Wir wollen ein schwörerhaus aus 1993 kaufen es ist 9x9m unterkellert mit Elektroheizung dach zu Ausbau
vorbereitet , einfache Ausstattung-küche bad mit wanne und dusche zwei waschbecken, separates wc
Wohnfläche 80qm was hat dieses hais 1993 gekostet.
von Tobias Kuhn
22. Jul 2013, 16:12
Guten Tag,

Vielen Dank für Ihre detaillierte Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie laut Ihren Beschreibungen nicht zufrieden mit Ihrem SchwörerHaus sind.
Es fällt uns schwer, nachzuvollziehen was bei der Montage Ihres Hauses im Jahr 1999 genau vorgefallen ist. Wir sehen es folgendermaßen: überall wo Menschen arbeiten, gibt es Eventualitäten, die nicht immer vorhersehbar oder planbar sind. Das sind aber Einzelfälle, die zu keiner Zeit völlig ausgeschlossen werden können. Entscheidend ist, dass der Kunde am Ende ein zufriedener SchwörerHaus Bewohner/Besitzer ist.
Aus heutiger Sicht müssen wir feststellen, dass die Hausmontage von unseren Kunden in einer repräsentativen Umfrage, die wir regelmäßig durchführen im Durchschnitt mit der Note 1,4 benotet wird. Die Kundenzufriedenheit insgesamt liegt bei über 95%.
Für die Punkte, die Sie an Ihrem Haus bemängeln, ist unser Kundendienst gerne für Sie da. Sie haben ja auch bereits positiv bemerkt, dass dies offensichtlich ein funktionierender Prozess ist.
Wir müssen den Vorwurf, dass unser Gewerk nur vordergründig gut ist entscheidend zurückweisen. Über 35000 gebaute Häuser und eine Kundenzufriedenheit, die durchaus als sehr positiv bewertet werden kann, sprechen eine andere Sprache. Die Firma SchwörerHaus steht mit seinem Namen und den Produkten für qualitativ sehr hochwertige Ausführungen. Wir sind ständig bemüht, unser Produkt noch besser zu machen.
Was die Bausubstanz angeht, gibt es keinen Grund, warum ein "älteres" SchwörerHaus nicht zu empfehlen ist. Lediglich die Wandstärken und damit einhergehend die Dämmstoffdicken wurden im Lauf der Zeit angepasst. Die Bauweise hat sich schon seit sehr vielen Jahren bewährt und ist daher schon seit langer Zeit unverändert.

Gerne dürfen Sie sich bezüglich detaillierten Fragen an uns wenden.

Mit freundlichen Grüßen
T.Kuhn
von Thomas
03. Jul 2013, 12:51
Dieses Eigenlob hört sich gut an ist aber völlig ungerechtfertigt. Auch früher wurde schon gepfuscht- auch bei Schwörer. Unser Schwörerhaus wurde 1999 gebaut, und nach und nach zeigt sich was da alles so gepfuscht und versteckt wurde. Eigentlich hätte man es wissen müssen. Schon während der Bauphase war unsere Baustelle immer diejenige im Baugebiet, die am chaotischsten aussah. Überall lag Material rum, alles was dem Montagetrupp aus den Händen fiel blieb einfach liegen. Schlimm. Am Ende wurden mehrere Kubikmeter Material einfach in den Bauschutt geworfen, darunter ungeöffnete Großpackungen von Schrauben. Klammern etc.- der Bauherr bezahlt es ja. Kein Wunder dass Schwöret so teuer ist. Der Bauleiter ließ sich auch nicht auf der Baustelle sehen. Bis zum Abnahmetermin. In den ersten 5 Jahren machten wir regelmäßig vom Kundendienst Gebrauch. Es gab kleiner und größere Mängel die beseitigt werden musste. Das klappte wenigstens ganz gut. Nachdem die Gewährleistung abgelaufen war, das Haus in die Jahre gekommen ist und die ersten Modernisierungen fällig wurden, kam so einiges ans Tageslicht: nicht ein Raum hat einen geraden Fußboden. Bevor neuer Fußboden eingebracht wurde, musste überall aufwendig nachgebessert werden. Jetzt sollen neue Innentüren eingebaut werden. Was stellt man fest? Die Türöffnungen haben keine DIN-Maße, sind viel zu klein. Die alten Türen wurden nicht eingeschäumt sondern angeschraubt. Dieses Verfahren kennen alte Tischler noch von früher. Auch hier musste wieder aufwendig nachgebessert werden. Vor einigen Jahren habe ich bei Schwörer schriftlich angefragt, warum im Winter auf unserem Dach der Schnee wegtaut während er auf den Dächern der Nachbarhäuser liegen bleibt. Man hat mir dann vom Kundendienst geantwortet ,dass es irgendwas mit dem Unterschied von Kaltdach zu Warmdach zu tun hat- alles Humbuk! Der Grund ist, und das haben wir kürzlich beim Abbau der Deckenpaneele festgestellt, dass die Rohre der Lüftungs-und WGT- Anlage unterm Dach entlang laufen. Das Dach ist gedämmt aber die Rohre nicht. Die Wärme kann also entweichen und heizt den ungenutzen Dachstuhl auf Sauna-Temperaturen. Kein Wunder dass der Schnee auf dem Dach taut. Bei der Gelegenheit haben wir an einigen Stellen eine sehr eigenwillige Befestigung des Dämmstoffes zwischen den Dachsparren entdeckt: zwischengeklemmt und mit Knüppeln abgestützt, damit es nicht wieder herausfälltt!!! Abenteuerlich! Fazit: Schwöret arbeitet vordergründig gut, aber wenn man genau dahinter schaut, vielleicht auch erst nach Jahren bemerkt man den großen Pfusch. Eine einzige Enttäuschung.

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