Felix Miller | Holzbauingenieur, Entwicklung
Ich bin seit 2021 Teil von SchwörerHaus, habe hier mein duales Bachelorstudium absolviert und anschließend meinen Master im Holzbau-Ingenieurwesen abgeschlossen. Heute bin ich als Brandschutzexperte in der Entwicklung tätig und kümmere mich um den baulichen Brandschutz sowie die Optimierung zukunftsfähiger Wand- und Deckenkonstruktionen. Durch meine Erfahrung im Unternehmen und die enge Verbindung aus Wissenschaft und Praxis kenne ich SchwörerHaus sowie unsere Bauteile bis ins kleinste Detail. Besonders wichtig ist mir, komplexe technische Zusammenhänge und Brandschutzanforderungen verständlich und praxisnah aufzubereiten, um sichere sowie wirtschaftliche Lösungen zu schaffen. Außerdem begeistert es mich, an innovativen Projekten mitzuarbeiten und den modernen Holzbau aktiv mitzugestalten.
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Eine Außenwand trägt, dämmt, schützt vor Witterung und Außenlärm und muss Anforderungen an Feuchte- und Brandschutz erfüllen. Entscheidend ist nicht nur die Wandstärke, sondern wie die einzelnen Schichten als Gesamtsystem zusammenspielen.
Was muss eine gute Außenwand können?
Die „geilste Wand“? Felix Miller erklärt, was tatsächlich in der Schwörer-Außenwand steckt.
Eine Außenwand sieht man einem fertigen Haus kaum noch an. Dabei übernimmt sie jeden Tag zahlreiche Aufgaben. Gleichzeitig soll sie Gestaltungsspielraum bei der Fassade bieten und im Alltag praktisch funktionieren. Für unsere Reihe „Gescheit erklärt“ haben wir deshalb jemanden gefragt, der die Schwörer-Außenwand bis ins Detail kennt: Felix Miller aus der Entwicklung bei SchwörerHaus.
Beginnen wir gleich mit der „geilsten Wand“: Was muss eine wirklich gute Außenwand eigentlich können?
Eine ganze Menge. Und genau deshalb gefällt mir der lässige Ausdruck eigentlich ganz gut. Bei einer Außenwand geht es eben nicht nur darum, möglichst viel Dämmstoff unterzubringen. Sie muss statisch funktionieren, einen guten Wärmeschutz bieten, sowie die Schall- und Brandschutztechnischen Anforderungen erfüllen oder sogar übertreffen, Feuchtigkeit sicher beherrschen und dauerhaft wind- und luftdicht ausgeführt sein.
Für die Bauherren kommen weitere ganz praktische Fragen hinzu: Wie kann ich die Fassade gestalten? Kann ich später problemlos etwas an der Wand befestigen? Wie werden Fenster und Fensterbänke eingebaut?
Eine gute Außenwand ist deshalb immer ein Gesamtsystem. Nicht die einzelne Schichten machen den Unterschied, sondern das Zusammenspiel aller Bestandteile.
Videos | Die Schwörer-Außenwand erklärt
Wie ist die Schwörer-Außenwand aufgebaut und warum gerade so?
Das Herzstück unserer Außenwand ist eine 240 Millimeter starke Holzkonstruktion, deren Gefache mit mineralischer Wärmedämmung ausgefüllt werden. Dazu kommen verschiedene Funktionsschichten. Von außen nach innen ist unsere Wand folgendermaßen aufgebaut: eine zementgebundene Holzwerkstoffplatte, eine diffusionsoffene Membran, das Riegelwerk, eine Dampfbremse, eine 16 Millimeter starke Holzwerkstoffplatte und sowie eine Gipskartonfeuerschutzplatte.
Zudem können auf unsere geilste Wand verschiedene Fassadentypen angebracht werden, so sitzt bei einer Putzfassade außen standardmäßig eine 30 Millimeter starke Putzträgerplatte aus Polystyrol mit organischem Putz-System. Optional kann auch ein 40 Millimeter starker mineralischer Putzträger mit organischem Putz-System ausgewählt werden. Neben der Putzfassaden können ebenfalls Fassaden aus Holz in vielen verschiedenen Varianten und Formen ganz individuell ausgeführt werden.
Dass hier verschiedene Baustoffe miteinander kombiniert werden, ist ganz bewusst so geplant. Jeder davon bringt bestimmte Eigenschaften mit. Deshalb sollten Bauinteressenten beim Vergleich verschiedener Wandaufbauten nicht nur fragen, wie dick eine Wand ist, sondern was tatsächlich in ihr steckt.
- Putzträgerplatte aus 30 mm Polystyrol mit organischem Putz-System
oder - 40 mm mineralischer Putzträger (optionale Ausstattung)
mit organischem Putz-System - 16 mm zementgebundene Massivbaustoffplatte
- Schwörer-Synergietechnik
- Holzkonstruktion 60/240, 240 mm mineralische Wärmedämmung WLS 034
- Feuchteschutz
- 16 mm Holzwerkstoffplatte aus natürlichem Holz, formaldehydfrei
verleimt - 9,5 mm Gipsbautafel
- Tapete
Warum sind die unterschiedlichen Materialien so wichtig?
Weil kein einzelner Baustoff alle Aufgaben einer Außenwand gleichermaßen gut erfüllen kann.
Würde unserer Wandaufbau ausschließlich aus Holz bestehen, hätte das negative Auswirkungen auf die Wärmedämmung sowie die ressourcenschonende Verwendung.
Ein weiteres Beispiel spielt sich im Schallschutz ab. Die unterschiedlichen Materialien und deren Eigenschaften reagieren ganz anderes auf Schallwellen. Bei einem mehrschichtigen Aufbau ergänzen sich diese Eigenschaften sinnvoll.
Auch beim Brandschutz ist der gesamte Aufbau entscheidend. Für die Schwörer-Außenwände liegen geprüfte beziehungsweise nachgewiesene Eigenschaften vor. Die zementgebundene Holzwerkstoffplatte sowie die Art der Dämmung und die Wahl des Putzträgersystems sind dabei eine der wichtigsten Bestandteile unserer Konstruktion und sind maßgebend für das Verhalten des Bauteils im Brandfall. Die einzeln aufeinander abgestimmten Schichten tragen dabei als Gesamtheit zu den technischen Eigenschaften in Wärme und Feuchteschutz sowie zum Luftdichtheitskonzept bei.
Nehmen wir die diffusionsoffene Membran. Eine gut gedämmte Gebäudehülle muss gleichzeitig zuverlässig wind- und luftdicht ausgeführt werden. Die entsprechende Funktionsebene ist bei uns Bestandteil des Wandaufbaus und wird bereits bei der Fertigung integriert.
Ich erkläre das gerne mit Kleidung: Wenn es draußen windig ist, ziehe ich die winddichte Jacke schließlich auch außen über meinen Pullover und nicht irgendwo darunter. Beim Haus kommt es ebenfalls darauf an, welche Schicht welche Aufgabe übernimmt und wo sie angeordnet ist.
Deshalb sage ich immer: Eine Wand muss man als System beurteilen. Ein einzelner Baustoff oder ein einzelner Kennwert erzählt noch nicht die ganze Geschichte.
Welche Rolle spielt der Wärmeschutz und wann kommt die ISO+ Wand ins Spiel?
Unsere klassische Schwörer-Außenwand verfügt bei Putzfassade über einen sehr guten Wärmedämmwert, einen U-Wert von 0,15 W/(m²K). Vereinfacht gesagt beschreibt der U-Wert, wie viel Wärme durch ein Bauteil nach außen gelangt. Je kleiner der Wert, desto geringer ist der Wärmeverlust.
Aber auch hier ist mir eine Unterscheidung wichtig: Nicht die Außenwand allein entscheidet über den energetischen Standard eines Hauses. Zur Gebäudehülle gehören auch Einbauteile wie Fenster oder Türen, das Dach sowie die Ausführung des Kellergeschosses. Hinzu kommt die hochentwickelte Gebäudetechnik, die das ganze Haus umfassend überwacht und effizient heizt. Deshalb betrachten wir den Wärmeschutz immer für das gesamte Haus.
Für die allermeisten Bauvorhaben bietet die klassische Schwörer-Außenwand bereits einen sehr guten Wärmeschutz und ist in der Regel vollkommen ausreichend. Wenn darüber hinaus höhere energetische Anforderungen bestehen, steht mit der Schwörer-ISO+ Wand eine zusätzliche Variante zur Verfügung.
Die ISO+ Wand baut auf dem grundsätzlichen Konstruktionsprinzip der Schwörer-Außenwand auf und ergänzt dieses raumseitig um eine weitere Konstruktionsebene. Zusätzlich zur 240 Millimeter starken, gedämmten Holzkonstruktion kommt eine weitere Ebene mit 60 Millimetern mineralischer Wärmedämmung hinzu. Diese Ebene kann gleichzeitig als Installationsebene genutzt werden.
Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Haus und seiner energetischen Planung ab. Wichtig ist: Mehr ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist, dass die Wand zum Gesamtkonzept des Hauses und zu den tatsächlichen Anforderungen passt.
- 30 mm Putzträgerplatte plus organischem Putz-System
- 16 mm zementgebundene Massivbaustoffplatte
- Schwörer-Synergietechnik
- Holzkonstruktion 60/240, 240 mm mineralische Wärmedämmung WLS 034 (ISO+ Wand)
- Feuchteschutz
- Holzkonstruktion 70/70, 60 mm mineralische Wärmedämmung WLS 034
- 16 mm Holzwerkstoffplatte, formaldehydfrei verleimt
- 9,5 mm Gipsbautafel
- Tapete
Was bringt die Vorfertigung im Werk bei einer Außenwand?
Für mich ist das einer der Punkte, die beim Vergleich von Wandaufbauten häufig zu wenig Beachtung finden.
Unsere Außenwände entstehen auf modernen Fertigungsanlagen in unserem Werk in Hohenstein-Oberstetten. Dadurch werden die Arbeitsschritte witterungsunabhängig und unter definierten Bedingungen ausgeführt werden. Dabei sind Fremdüberwachungen sowie werkseigene Produktionskontrollen klar definiert, was den hohen Qualitätsstandard innerhalb Produktion auch auf der Hausmontage widerspiegelt. Dieses Maß an Kontrolle wird dann deutlich, wenn die aufeinander abgestimmte Bereiche Planung, Konstruktion, Vorfertigung und Montage Schritt für Schritt zum Fertighaus werden.
Gleiches gilt für Fenster und Fensterbänke. Gerade hier treffen verschiedene Bauteile aufeinander. Deshalb beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv mit diesen Anschlüssen und haben dafür eigene geprüfte Lösungen entwickelt. Auch der hohe Vorfertigungsgrad der Putzfassade ist ein Vorteil. Viele Arbeitsschritte können dadurch bereits unter kontrollierten Bedingungen im Werk erfolgen.
Schränkt so ein technisch durchdachter Wandaufbau bei Gestaltung und Alltag ein?
Im Gegenteil. Gerade diese beiden Punkte finde ich für Bauherren besonders interessant.
Bei der Fassadengestaltung sind beispielsweise Putz, Holz, Klinker oder Fassadenplatten sowie die Kombinationen verschiedener Materialien möglich. Der grundlegende technische Wandaufbau kann also mit ganz unterschiedlichen Architekturstilen kombiniert werden.
Und auch im Innenraum zeigt sich ein ganz praktischer Vorteil unserer Konstruktion: Hinter der Gipskartonfeuerschutzplatte befindet sich eine 16 Millimeter starke Holzwerkstoffplatte.
Dadurch können viele Dinge direkt mit geeigneten Holzschrauben befestigt werden – ohne spezielle Hohlraum- oder Gipskartondübel. Das macht sich im Alltag bemerkbar, wenn beispielsweise Bilder, Regale oder auch Küchenschränke angebracht werden sollen.
Natürlich kommt es immer darauf an, welche Last befestigt werden soll und wie die Befestigung ausgeführt wird. Aber man muss nicht bei jedem Regal erst überlegen, wo sich innerhalb der Wand ein Holzständer befindet oder mit speziellen Hohlraumdübeln arbeiten.
Auch außen sind zahlreiche Befestigungen möglich, vom Briefkasten bis hin zu größeren Anbauteilen. Bei höheren Lasten, beispielsweise einer Markise oder einem Carport, wird die Befestigung entsprechend konstruktiv im Vorfeld geplant.
Worauf sollte ich als Bauinteressent achten, wenn ich Außenwände verschiedener Fertighäuser vergleiche?
Ich würde mich nicht auf die Wandstärke oder einen einzelnen U-Wert beschränken.
Interessanter sind Fragen wie:
- Wie ist die Wand insgesamt aufgebaut?
- Welche Materialien kommen zum Einsatz?
- Wie sind Wärme-, Schall-, Feuchte- und Brandschutz gelöst?
- Welche Eigenschaften wurden geprüft?
- Werden die Eigenschaften gerade so erfüllt oder weit aus darüber?
- Wie werden Fenster und andere Anschlüsse ausgeführt?
- Wie flexibel bin ich bei der Fassadengestaltung?
- Und unter welchen Bedingungen wird die Wand gefertigt?
Erst daraus ergibt sich ein Gesamtbild.
Eine scheinbar einfache Kennzahl kann beim Vergleich hilfreich sein. Die Qualität einer Außenwand lässt sich aber nicht auf eine einzige Zahl reduzieren.
Wenn wir es ganz konkret machen: Was zeichnet die Schwörer-Außenwand gegenüber anderen Wandaufbauten aus?
Für mich ist es nicht der eine Rekordwert oder ein einzelnes besonderes Material. Die Stärke unserer Außenwand liegt in der Kombination sehr vieler Eigenschaften innerhalb eines durchdachten und geprüften Gesamtsystems.
Wir haben eine 240 Millimeter starke Holzkonstruktion mit mineralischer Wärmedämmung. Dazu kommen mehrere unterschiedliche Funktionsschichten, unter anderem unsere zementgebundene Holzwerkstoffplatte, die diffusionsoffene Membran, eine Dampfbremse, die Holzwerkstoffplatte und die Gipskartonfeuerschutzplatte.
Dadurch verbinden wir Wärme-, Schall-, Feuchte- und Brandschutz mit hoher Stabilität und ganz praktischen Vorteilen im Alltag. Dazu gehören beispielsweise die unkomplizierten Befestigungsmöglichkeiten im Innenraum oder die große Freiheit bei der Fassadengestaltung.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorfertigung: Fenster, Fensterbänke, Wandaufbau und große Teile der Fassade entstehen aufeinander abgestimmt unter definierten Bedingungen im Werk. Wir betrachten also nicht nur die Wandfläche, sondern auch Details und Anschlüsse als Teil des Gesamtsystems. Fläche kann jeder, es kommt auf die Details an!
Und trotzdem müssen wir nicht für jedes Haus automatisch immer mehr Dämmung und immer dickere Konstruktionen einsetzen. Unsere klassische Schwörer-Außenwand ist für die allermeisten Bauvorhaben bereits eine sehr leistungsfähige Lösung. Wenn darüber hinaus besondere energetische Anforderungen bestehen, können wir mit der ISO+ Wand gezielt eine zusätzliche Dämmebene ergänzen.
Das ist für mich der entscheidende Punkt: Nicht möglichst viel von allem, sondern eine Außenwand, deren einzelne Bestandteile sinnvoll aufeinander abgestimmt sind und die sich bei Bedarf gezielt erweitern lässt.
Also doch die „geilste Wand“?
Das dürfen am Ende andere beurteilen.
Aber wenn man sich anschaut, wie viele Aufgaben innerhalb dieses Wandaufbaus zusammenkommen, versteht man vielleicht, warum wir in der Konstruktion durchaus ein bisschen stolz darauf sind.
Eine gute Außenwand sollte der Bauherr später eigentlich gar nicht ständig wahrnehmen. Sie sollte einfach dauerhaft und zuverlässig ihre Aufgaben erfüllen.
Vielen Dank für deine Erklärungen zur Schwörer-Außenwand, Felix. Und jetzt noch eine Schlussfrage: Woran arbeitest du gerade besonders gerne?
Aktuell gibt es tatsächlich noch ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt. Es betrifft zwar nicht unmittelbar die Außenwand unserer klassischen Schwörer-Häuser, passt aber sehr gut zum Thema geprüfte Konstruktionen und Holzfertigbau: die CE-Kennzeichnung unserer FlyingSpaces.
SchwörerHaus hat als erster Haushersteller in Deutschland die CE-Kennzeichnung für die Modulhaus-Baureihe FlyingSpaces erhalten. Dabei wird nicht nur ein einzelner Wandaufbau oder eine einzelne Komponente betrachtet. Bei den FlyingSpaces wird das gesamte Modul als Bauprodukt betrachtet.
Insgesamt umfasst die CE-Kennzeichnung 104 verschiedene Holztafelbauteile. Neben den Holztafeln fließen bei den FlyingSpaces auch der werkseitige Zusammenbau und weitere Bauteile wie Fußbodenelement und Flachdach in die Zertifizierung ein. Dadurch wird die Modulhaus-Baureihe als Gesamtheit betrachtet.
Für mich ist das ein echtes Highlight. Es zeigt sehr schön, wohin sich Konstruktion und industrieller Holzbau entwickeln können: Einzelne Bauteile sind wichtig, am Ende muss aber das gesamte System funktionieren und seine technischen Eigenschaften nachvollziehbar belegt sein.
Und damit sind wir eigentlich wieder bei unserer Außenwand.
Gescheit zusammengefasst
Nicht allein die Wandstärke entscheidet. Wichtig ist, welche Materialien eingesetzt werden und wie die einzelnen Schichten zusammenspielen.
- Eine Außenwand erfüllt viele Aufgaben gleichzeitig. Wärme-, Schall-, Feuchte- und Brandschutz sowie statische Anforderungen müssen gemeinsam funktionieren.
- Die klassische Schwörer-Außenwand ist der leistungsfähige Standard.
- ISO+ ist die gezielte Erweiterung. Wenn höhere energetische Anforderungen bestehen, ergänzt die ISO+ Wand den Aufbau um eine weitere Ebene mit 60 Millimetern mineralischer Wärmedämmung.
- Praktisch im Alltag: Durch die 16 Millimeter starke Holzwerkstoffplatte hinter der Gipskartonfeuerschutzplatte lassen sich viele Gegenstände mit geeigneten Holzschrauben befestigen - ohne spezielle Hohlraum- oder Gipskartondübel.
- Vorfertigung schafft definierte Bedingungen. Wandaufbau, Fensteranschlüsse und große Teile der Fassade können im Werk aufeinander abgestimmt hergestellt werden.
- Die Stärke liegt im Gesamtpaket. Nicht ein einzelner Spitzenwert, sondern das Zusammenspiel aus Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz, Stabilität, Gestaltungsfreiheit, Befestigungsmöglichkeiten und Vorfertigung zeichnet die Schwörer-Außenwand aus.
- Blick in die Zukunft: Felixs FlyingSpaces-Projekt zeigt, wie wichtig geprüfte Gesamtsysteme auch im Modulbau werden.
Die entscheidende Frage beim Vergleich verschiedener Außenwände lautet deshalb nicht nur: „Wie dick ist die Wand?“ Sondern vor allem: „Wie ist sie aufgebaut und was kann sie?“



