Die Entstehung des Hauses im Zeitraffer

Architektur und Basishäuser

Architekt Jürgen Lohmann, Chef des beauftragten Architekturbüros Lohmann Architekten BDA, wählte einen einfachen Kubus mit innovativer Fassadengestaltung. Das Erdgeschoss weitet sich in einem Rahmen nach Außen, der von Luftbalken begrenzt wird. Die spielerisch angeordneten Fenster in unterschiedlichen Formaten geben dem Gebäude das gewisse Etwas.

Architekt SCHÖNER WOHNEN-Haus

Jürgen Lohmann

"Wir hatten bei diesem Projekt die Möglichkeit, unsere Architektenvorstellungen in Verbindung mit erprobten und bewährten Ausführungstechniken von SchwörerHaus umzusetzen. Auf diese Weise kommen Gestaltungs- und Ausführungsqualität zu einem sehr hochwertigen Produkt zusammen."


Planung mit Varianten

Der Entwurf des SCHÖNER WOHNEN-HAUSES sieht Varianten mit geneigten Dächern in unterschiedlicher Ausprägung vor.

  Basishaus I Basishaus II Basishaus III
 
Außenmaße 10,65 x 9,22 m 10,65 x 9,22 m 10,65 x 9,22 m
Nettogrundfläche EG 75,0 m² 75,0 m² 75,0 m²
Nettogrundfläche OG 62,67 m² 72,12 m² 72,12 m²
Nettogrundfläche Gesamt 137,6 m² 147,12 m² 147,12 m²
Dachneigung/Kniestock 35°/165cm 20°

Haus- und Heiztechnik

Neben den architektonischen und gestalterischen Highlights werden mit diesem Hauskonzept auch die für die Zukunft entscheidenden Themen Energie, Mobilität und Kommunikation verbunden. Das SCHÖNER WOHNEN-Haus ist ein KfW-Effizienzhaus 55. Das SCHÖNER WOHNEN-Haus produziert im Jahr 4.600 kWh Solarstrom gegenüber den 4.200 kWh, die für das Haus als Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Anlagenstrom errechnet wurden. Das macht 400 kWh Überschuss, die beispielsweise reichen, um mit einem E-Bike 14.800 km zu fahren

Dena-Gütesiegel

Das SCHÖNER WOHNEN-Haus ist mit dem Dena-Gütesiegel Effizienzhaus 55 ausgezeichnet, da es nachweislich einen besonders niedrigen Energiebedarf hat.

Schwörer-Frischluftheizung

Der geringe Energiebedarf wird mit einer Schwörer-Frischluftheizung gedeckt, die aus einer kontrollierten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung plus Luft-Luft-Wärmepumpe besteht. An besonders kalten Tagen können die Wohnräume über keramische Heizelemente, so genannte PTC-Elemente, zusätzlich erwärmt werden.

Photovoltaikanlage

Durch die Solarstromanlage, die sowohl auf dem Dach installiert als auch in die Fassade integriert werden kann, erzeugt das Haus mehr Strom als es verbraucht.

Elektromobilität

Die überschüssige Energie kann intelligent und effizient für das eigene E-Bike bzw. Elektrofahrzeug verwendet werden.

Home One

Vervollständigt wird das Hauskonzept durch "Home One", ein komfortables, modernes „Smart Home“-System, das SchwörerHaus gemeinsam mit Microsoft Deutschland und High-Def Technology entwickelt hat. Mithilfe eines zentralen Touchpanels ist der Benutzer in der Lage, alle Bereiche des Hauses wie zum Beispiel Licht, Sicherheits- und diverse Unterhaltungsfunktionen sowie die Photovoltaikanlage und das Laden des E-Bikes von einem zentralen Punkt aus zu steuern.

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