Klimaschutzunternehmen

Die "Klimaschutzunternehmen" sind ein Zusammenschluss von Unternehmen in Deutschland, die durch herausragende Innovationen eine Vorreiterrolle bei Klimaschutz und Energieeffizienz einnehmen. Sie haben sich freiwillig zu messbaren und ambitionierten Zielen verpflichtet. Sie verringern die CO2 Emissionen, verbessern damit die Wettbewerbsposition und zeigen Verantwortung für Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen.

SchwörerHaus ist Klimaschutzunternehmen

Das Thema Klimaschutz ist für SchwörerHaus als eines des führenden Fertighausunternehmen von zentraler Bedeutung. Schwerpunkt ist die Entwicklung zukunftsfähiger, energieeffizienter Häuser. Dabei setzt SchwörerHaus auf ausgezeichnete Bauqualität in Verbindung mit innovativer Haustechnik, der Verarbeitung einheimischer Hölzer sowie ein eigenes internes Umweltmanagement.

Hier finden Sie einen Beitrag zur "Frühjahrskonferenz der Klimaschutz-Unternehmen 2013"

Ausgangslage

In Deutschland entfallen 40% des Energieverbrauchs und 20% des klimaschädlichen CO2 Ausstoßes auf den Gebäudebereich. Heizung und Warmwasser machen 85% des Energiebedarfs privater Haushalte aus. Der Bau energieeffizienter Gebäude reduziert diese Belastung. Deshalb schreibt die Energieeinsparverordnung (derzeit EnEV 2009) gesetzliche Mindeststandards vor.
Neubauten müssen hinsichtlich Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust bestimmte energetische Anforderungen erfüllen.

Der Primärenergiebedarf bildet die Gesamteffizienz eines Hauses ab. Er ergibt sich aus dem Endenergiebedarf, der für Heizung, Lüftung und Warmwasser anfällt, sowie der Effizienz der eingesetzten Energieträger. Besonders positiv schlägt die Nutzung erneuerbarer Energien und Umwelt schonender Energiequellen zu Buche.

Das Ziel von SchwörerHaus ist es, mit SchwörerHäusern den Ansprüchen an eine nachhaltige Bauweise gerecht zu werden und dabei die Vorgabe der Energieeinsparverordnung zu übertreffen.

Massnahmen

Im September 2011 eröffnete das neue Schwörer Musterhaus Köln. Es ist als Passivhaus gebaut und erreicht das höchstmögliche Dämmniveau, das bautechnisch derzeit realisierbar ist. Darüber hinaus ist es mit der Schwörer spezifischen, hocheffizienten Haustechnik ausgestattet, die ganz ohne fossile, klimaschädliche Brennstoffe auskommt: die Schwörer Frischluftheizung. Sie reduziert den Endenergiebedarf aus minimale Werte und wird durch weitere Komponenten ergänzt: zum einen die Schwörer Synergietechnik, die eine durchgängige Luftdichtheitsebene gewährleistet, zum anderen eine thermische Solaranlage samt Brauchwasserspeicher. Der Endenergiebedarf für Heizung und Warmwasser beträgt lediglich 10,8 kWh pro m² im Jahr. Damit übertrifft das Musterhaus die gesetzlichen Mindestanforderungen bei weitem und liefert ein Baukonzept der Zukunft.

Die Schwörer Enegieplus-Häuser haben außerdem den Sprung vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger geschafft. Dafür sorgt eine Photovoltaikanlage. Sie ist so groß dimensioniert, dass sie nicht nur den gesamten Bedarf an Haushaltsstrom deckt, sondern Überschuss produziert. Dieser kann als grüner Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden. In Köln ist SchwörerHaus noch einen Schritt weitergegangen: Hier tankt der Schwörer Elektroroller die überschüssige Energie, die für etwa 8.600 km im Jahr reicht. Wenn dafür ein Auto stehen bleibt, werden zusätzlich 600 Liter Benzin* eingespart. So profitiert die Umwelt doppelt.

* bei angenommenem Verbrauch von 7 Litern auf 100 km

Musterhaus Köln-Frechen als Energieplus-Haus

Energieplus-Haus

Primärenergiebedarf 16 kWh/m² statt 98,1 kWh/m² jährlich

Ertrag PV-Anlage jährlich: 7.390 kWh

Ertrag PV-Anlage: 7.390 kWh

Berbrauch Heizung/Warmwasser:
2.619 kWh/Jahr, Verbrauch Haushaltsstrom/Beleuchtung:
2.500 kWh/Jahr

Einsparung/Jahr

ca. 4 t CO2 gegenüber EnEV-Anforderungen (EvEV 2009)

entspricht über 4 t CO2-Einsparung gegenüber konventionellem Strom-Mix
Energieüberschuss: 2.271 kWh entsprechen 1,28 t CO2

Ergebnis

Das Energieplus-Haus in Köln zeigt das Potential innovativen Bauens. Der Primärenergiebedarf liegt bei 16 kWh/m² im Jahr statt der zulässigen 99.1 kWh/m² im Jahr – ein fast 84% besserer Standard als von der EnEV gefordert. Damit gelangen etwa vier Tonnen weniger Treibhausgas pro Jahr in die Atmosphäre. Bei einem durchschnittlichen jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß in Deutschland von etwa elf Tonnen CO2 eine beachtliche Größe und ein wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlichen Bauens.

plus Effizienzhaus

Im Rahmen des Forschungsprojektes Häuser im Effizienzhaus Plus-Standard des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut wird u.a. der Energiegewinn und –verbrauch des Schwörer Musterhauses in Köln-Frechen dokumentiert und ausgewertet.
Auf der Seite des BMVBS finden Sie weitere Informationen sowie die ersten Ergebnisse.
www.klimaschutz-unternehmen.de


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