
Der Rundstahl wird durch eine automatisch arbeitende Anlage geschnitten und gebogen und über eine Magazintechnik dem Roboter zur Weiterverarbeitung maßgenau zugeführt. Es können Betonstähle von 6-14 mm verarbeitet werden.
Die Gitterträger in 14 m Länge werden wegen ihrer Vielfalt von extern bezogen und in einem Arbeitsmagazin zwischengelagert. Aus dem Arbeitsmagazin entnimmt der Mitarbeiter den erforderlichen Gitterträger. Der Meßanschlag fährt ohne menschlichen Einfluß nach CAD-Daten in die richtige Lage. Der Mitarbeiter veranlasst den Schneidevorgang der Schere. Er kann nunmehr entstehende Reststücke durch ein integriertes Stumpfschweißverfahren weiterverarbeiten. Alle anderen Vorgänge laufen automatisch ab.
Nach der automatischen Stahlverarbeitung fährt die Schalungspalette zur nächsten Station. Hier werden wiederum durch Laserprojektoren unterstützt, wasserdichte Kellerfenster, Feuerhemmende-Türen und Holzaussparungen eingebaut und mit Magneten fixiert.
Wie es weiter geht, erfahren Sie in Teil 3.




