Deutscher Fertighauspreis für Johannes Schwörer

Johannes Schwörer wurde vom Bundesverband Deutscher Fertigbau mit dem Preis des Deutschen Fertigbaus ausgezeichnet. Nach neun Jahren Amtszeit übergab er sein Amt als Präsident an den Nachfolger Hans Volker Noller ab. Der Verband wurde mit viel Umsicht und Weitsicht, der nötigen Ruhe und der gebotenen Entschlossenheit geführt, weshalb der Anstieg des Marktanteils der Holz-Fertigbauweise in Deutschland nicht zuletzt auch Johannes Schwörer zu verdanken ist. Das ehrenamtliche Engagement seinerseits hat den Verband in der Außendarstellung, den technischen und vertrieblichen Leistungen und der Service-Leistung für Mitgliedsunternehmen in neun Jahren Amtszeit stärker werden lassen.

 

Verbandsumfrage BDF

Einer Verbandsumfrage zufolge, bewerten 91 Prozent der Fertighaushersteller ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Im vergangenen Jahr betrug der Branchenumsatz der BDF-Unternehmen 2,89 Milliarden Euro. Prognosen zur Folge, wird 2019 ein erneuter Umsatzanstieg um 2,8 Prozent erwartet. Dies spiegelt sich auch deutlich in der Zahl der Mitarbeiter wieder. Bis Ende 2019 wird hier ein Anstieg von 13 328 auf knapp 14 000 erwartet. Von Januar bis Juli wurden 59 397 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt, wovon 12 208 in Fertigbauweise hergestellt wurden. Bundesweit stieg in Folge dessen die Fertigbauquote auf einen Höchstwert von 20.6 Prozent. Der Marktanteil in Baden-Württemberg liegt  nun bei 27,1 Prozent.

Foto: BDF