1990-1999

1998

Ernennung von Johannes Schwörer zum Geschäftsführer der SchwörerHaus KG.
Umbenennung der Straße „Im Anger“ in „Hans-Schwörer-Straße“.
Einweihung des Werkes in Weickelsdorf-Heidegrund (Kellerbau).
Verleihung des Umweltpreises des Landes Baden-Württemberg für das Unternehmen.

1997

Bau der Brettschichtholzhalle in Oberstetten.
Errichtung der Fertigungsstraße für Dachteile und Deckenelemente.

1996

Eintritt von Johannes Schwörer, Neffe des Firmengründers Hans Schwörer, in das Unternehmen.
Verleihung des europäischen Solarpreises.
Bau des ersten Biomasse-Kraftwerks in Oberstetten mit einer Kapazität von 3.500 KWh.

1994

Aufbau des Kundenzentrums mit Hausbemusterung im Werk Coswig für die Kunden in den neuen Bundesländern.

1991

Eröffnung des Kundenzentrums mit Hausbemusterung in Oberstetten. 
Kauf des Werks in Coswig/Anhalt (Herstellung von zementgebundenen Spanplatten). 

1990

Kauf des Grundstücks mitsamt Produktionshallen in Blumberg/Berlin (Herstellung von Verbundschalungssystem und Sanitäreinheiten).
Bau einer Produktionsanlage für Spannbetonhohldecken (Variaxdecken)
in Veringenstadt.

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