Firmennachrichten
11.12.2009
Renovierung oder Neubau?
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Eine gebrauchte Immobilie kann in der Anschaffung auf den ersten Blick günstiger als ein Neubau sein, jedoch sollten beim Kauf einer Gebrauchtimmobilie immer auch die Kosten, die unmittelbar nach dem Erwerb durch Verbesserungsmaßnahmen entstehen, mit eingerechnet werden.
Die Ergebnisse der Umfrage Infratest-Wohneigentumsstudie von LBS Research, die in der Zeitschrift BAUELEMENTE BAU (10/09) veröffentlicht wurde, zeigen, dass 87% der Erwerber von freistehenden Eigenheimen kurz nach dem Einzug Verbesserungsinvestitionen in Höhe von durchschnittlich 38.700 Euro vornehmen. Zu diesen Investitionen zählen unter anderem Modernisierung, Instandsetzungsmaßnahmen sowie Ausbauten und Erweiterungen bzw. Grundrissänderungen.
Zudem hat sich der Anteil der aufwändigeren Maßnahmen (Volumen von über 50.000 Euro) nach Angaben der LBS-Experten mit einem Anstieg von 8 auf 18% innerhalb weniger Jahre mehr als verdoppelt.
Speziell Maßnahmen zur Verbesserung der Energiebilanz einer Gebrauchtimmobilie wie beispielsweise Wärmedämmung, neue Heizungsanlage, Wärmeschutzverglasung, Wasser sparende Maßnahmen und Solaranlagen sollten nicht unterschätzt werden.




