Firmennachrichten
21.10.2011
SchwörerHaus gewinnt Golden Cube
den Großen Deutschen Fertighauspreis!
![]() |
![]() |
Am 20. Oktober 2011 wurde SchwörerHaus mit dem renommierten Preis des Deutschen Holzfertigbaus ausgezeichnet. Die unabhängige Fachjury würdigte damit ein modernes Einfamilienhaus, das sowohl durch seine architektonische Gestaltung, der Grundrissentwicklung und dem inno-vativen Energieplus-Konzept überzeugt.
Seit 2004 werden auf Initiative des führenden Fellbacher Fachschriften Verlages innovative, zukunftsweisende Konzepte der Fertighausbranche ausgezeichnet. In diesem Jahr waren das "Cubs" in den Kategorien Technik, Ökologie und Architektur und für den Besten der Besten der alle Kategorien in seinem Entwurf vereinigt, wurde die Auszeichnung "Golden Cube" verliehen.
| SchwörerHaus wurde für seinen beispielhaften Energiewürfel der in Zusammenarbeit mit Europas führendem Wohnmagazin Schöner Wohnen und dem Architekten Jürgen Lohmann aus Rotenburg am Firmensitz in Hohenstein-Oberstetten entstand, als Gewinner ausgezeichnet.
Architekturprofessor Georg Sahner, würdigte im Namen der Jurymitglieder (Dipl. Ing. Isabell Passig von der TU-Darmstadt, Dipl.-Phys. Norbert König IBP Fraunhofer Institut für Bauphysik, Harald Fritsche Cefradakteur Fachschriften Verlag und Astrid Barsuhn stellvertretende Chefredakteurin des Magazins Bauen) das SchwörerHaus als überdurchschnittlich in allen drei zu bewertenden Kategorien. Ökologisch vorbildlich, architektonisch überzeugend und innovativ im Bereich der Haustechnik. |
Insgesamt bewertete der Architekturprofessor die Einsendungen zum diesjährigen Wettbewerb als überdurchschnittlich gut, die Branche hat einen gewaltigen Schritt nach vorne getan. die Wahl fiel umso schwerer.
Sahner verglich die Auszeichnung mit einem sportlichen Zehnkampf: "Der Zehnkampf-Cube muss in allen Disziplinen gut sein". Er hob die sehr gute architektonische Gestaltung des Energiewürfels hervor, die innovativen Photovoltaikelemente an der Fassade, die organische der Grundrissgestaltung - klein und dennoch alles drin, der sehr gut gelungene Außenbezug des Entwurfs, der Räume schafft, die Bewohner fühlen sich geschützt nicht präsentiert. Und weiter: "Der Entwurf ist ansprechend modern und dabei sehr energieeffizient mit einem Endenergiebedarf von nur 22,1 kWh."
"Dass da ein Elektro-Roller und kein Elektro-Auto steht findet meine besondere Sympathie, auch die Lüftungsanlage spielt eine positive Rolle - eine echte ökologische Alternative. Das Haus ist ein Umwelthaus und nimmt die Idee der 2000 Watt Gesellschaft, die aus der Schweiz kommt auf. Auch die sehr guten Service-Leistugen wie Festpreisgarantie, Güteüberwachung sind echte Vorteile und flossen in die positive Bewertung im sogenannten „Zehnkampf“ ein. Wir konnten nicht anders: die Jury musste den Preis an SchwörerHaus verleihen."
| Harald Fritsche überreichte die Stele an Johannes Schwörer. Auf seine Frage "wie viel Schwörer steckt in diesem „Gemeinschaftsprojekt?“ antwortete Johannes Schwörer: 100 Prozent Schwörer, weil alle Mitarbeiter darum gekämpft haben, dass die Schwörer Qualitätskriterien und Innovationen in dem Haus verwirklicht wurden. 100 Prozent Schöner Wohnen, weil die gesamte Kompetenz und Erfahrung des führenden Wohnmagazins eingeflossen sind. |
Niemand kennt die Wünsche moderner Bauherren besser – sei es im Bereich Architektur, in der Grundriss-gestaltung und bei neuen Konzepten und Einrichtungen für Innenräume und 100 Prozent Architekt Lohmann, der alle Anforderungen auf den Punkt brachte. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern befruchtet das Unternehmen - es war eine sehr gute Erfahrung, die Schwörer weitergebracht hat und sicher die gesamte Branche weiterbringt."
Und nach den Zukunftsaussichten der Holzfertighausbranche befragt, "die Fertighausbranche ist auf dem besten Weg ihren Marktanteil auf 20 Prozent in einer realistischen Zeit zu steigern, wie man am Beispiel Baden-Württemberg sieht – mit solchen Vorzeigeobjekten allemal locker zu schaffen.





